Philosophie der Zahl - Philosophie der Zahl

Magie und Mystik der Namen und Zahlen
Philosophie der Zahl
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Philosophie der Zahl

Pfingstfest
u. 4 u. 5 Praktische Lehrbuch der Kabbala. Berührungspunkte der Zahlen in der gnostischen Philosophie: Wie bereits erwähnt, drückt sich das Universum und die gesamte Schöpfung in Zahlen aus, und darum wird es zweifellos eine Verbindung zwischen der Zahlenlehre Reichsteins und der gnostischen Philosophie geben, die zu einer Entsprechung bei dem zu besprech-enden Themen führen wird. Ich gehe da-von aus, daß der Leser sich schon einmal mit der Reichsteinnischen Zahlenlehre aus-einandergesetzt hat; ansonsten findet man auf der Seite alle nötigen Dateien.
Als Vergleich für die Analyse habe ich mir die biblische Auferstehungsgeschichte ausgesucht. Fangen wir mit Reichstein an: die Zahl 12, die Opferung: Dienst am Volk, Aufopferung für eine Idee, Selbstlosigkeit, Muttertum. – „Immer strebe zum Ganzen, und kannst du selber kein ganzes Werden, - als dienendes Glied Schließe dem Ganzen dich an“, Friedrich Schiller. – Menschen mit der Zahl 12 haben die Aufgabe im Leben, sich für ihre Familie, für ihre Mitmenschen oder für eine Idee aufzuopfern. Geben ist empfangen, ist sich opfern, sich selbst finden. – Die Rune 12, Tyr, der Wiedergeborene. Er ist die Aufopferung, die Männlichkeit. Sie ist auch die Zeugungsrune, - zum Zeichen der Vereinigung, der Vermählung. Die Tyr-Rune soll also im Schoße der reinen Jungfrau den Tyrsohn, den Gottessohn wiedererwecken. „Fürchte nicht den Tod, er kann dich nicht töten!“ (Guido von List.)
             
Aus der 12 geht die 1, das zeugende Prinzip, der Wille = Tat, und der 2, das gebärende Prinzip, das Wissen = schöpferische Bewußtseinswerdung, hervor; das Ergebnis:“Der Sohn“, die 3.
Die Zahl 3, Ehe, Gemeinschaft. Ehe = 2 = Wissen;, Gemeinschaft = 9 = Weisheit, Menschen mit der 3 sind karmisch bestimmt zu heiraten, weil sie sich nur durch eine wahre Ehe, d.h. durch einen Partner und das Kind entwickeln können. Die Hochzeit ist der Tag der Wiedergeburt und eine innere Wende zu einem schöneren Sein. Eheliche Liebe ist Lebensfülle, ist Schöpferkraft, ist Schöpferlust. Die Rune 3, die Thorn-Rune. Diese Rune bedeutet den durch das Leben bedingten Tod, der aber zur Wiedergeburt führt. Sie ist die Rune der körperlichen magnetischen Übertragung (Ehe). „Wahre dein Ich!" (Guido von List.) Die Zahl 4, Tat, Wille und Durchsetzungskraft; dem geht aber die Zahl 13, Transformation voraus (siehe Grafik 50 Tage bis zu Pfingsten, die Zahl 49 = 13, Transfiguration, (Transformation), dazu aber später.
Der Namensträger mit der Zahl 13 hat die Aufgabe, sich aus einem mehr oder weniger materiellen Menschen in einen geistig-seelischen Menschen umzuwandeln. Somit ist durch Umwandlung zur 4 die Kraft und der Wille vorhanden, das Ziel zur 5, Religion, Gott, zu erreichen. Wer sich nun auf den Weg zum geistigen Menschen, zur Religion, zu Gott, zubewegt, wird noch mit der Zahl 14, die Selbstsucht, Beherrschtheit, und Selbstzucht, konfrontiert. Und die Aufgabe seiner Wandlung wäre: Es kann niemand herrschen, der sich nicht selbst zu beherrschen vermag. Daher muß das Ziel sein, Selbstsucht, Zynismus und Egoismus aus seinem Herzen zu verbannen und sich bemühen, statt dessen Liebe zu allen Menschen in einem zu erwecken. Die Rune 4, die Os-Rune. Sie steht u.a. für „Erbe, Vererbung, Veranlagung und somit auch für Geschick und Schicksal - die durch die Geburt zur Auslösung kommen“. Sie gilt ferner als Rune der odischen Strahlkraft und des Atems. Die geistige Macht der Rede, der Überredung, der Überzeugung. Die Rune 5, die Rita-Rune. Sie ist die Urgesetz-Rune. Rit, die Rune des göttlichen Rechtes, der All- Gerechtigkeit, der Religion, des Rates und der Stärke. Die Rune der Gerichtsbarkeit.
Erklärung aus dem Gnostischen :
Die Zahl 12, das Opfer, die Kreuzigung:  Die 12 symbolisiert die Auferstehung der Geistseele nach dem vollständigen Untergang des vormals materiell gebundenen Menschen. Jesus sein Opfer wird erhört; er ist befreit vom Sumpf der Weltgeschichte und am dritten Tag erfolgt seine Wiederauferstehung (nicht zu verwechseln mit der Reinkarnation.) – Das leere Grab wird am dritten Tag im Garten des Josef von Arimathia zurückgelassen. Der neue Mensch steht im Kreis der Ewigkeit Gottes. Aus dem Kreis als Grabmal erhebt sich der wahre, göttliche Mensch, Jesus der Christ; am dritten Tag. Der Name Arimathia ist eine Entstellung der Bezeichnung einer sehr alten Schrift, welche die Arithmetica genannt wurde, das heißt, die heilige Magie der Zahlen. Sie handelt von dem einen, der aus dem Kreis hervortritt, und so die Ziffer Zehn bildet, die heiligste Zahl.
      
Aus der 12 geht die 1, sie symbolisiert den Willen des Vaters und entspricht dem Urton, dem ersten Schöpfungswort; und der 2, sie bringt den mit der Einheit Verbundenen in ein neues Verhältnis zur Ursubstanz; dann wird ein enormer Schatz an Erfahrung und Kenntnis frei. Darum heißt die Zahl 2 in der hermetischen Gnosis „die Mutter“, hervor; das Ergebnis: „Der Sohn“, die 3.
Drei, Ehe, Gemeinschaft (bei Reichstein), die Dreifaltigkeit. Mit der Drei wird ein Geburtsvorgang eingeleitet, aus dem eine neue Dimension, eine neue Ebene der Betrachtung entsteht. In vielen Religionen wird der oberste Schöpfer als dreifältig dargestellt: in der christliche als Vater, Sohn und Heiliger Geist, in der indischen als Brahma, Vishnu und Shiva. Jetzt kommen wir auf das vorher angesprochene, den Begriff „Transfiguration“, bei Reichstein „Transformation“, genannt. Manch einer hat sicherlich schon einmal die Worte Jesus an seine Jünger vernommen, indem er sprach: „Nicht einmal sollt ihr Verzeihen, sondern 7 x 7.“ – das Ergebnis aus 7 x 7 = 49, die Zahl der Transfiguration; es ist die Zahl des erhoben Werdens zu einer Wiedergeburt; bitte nicht verwechseln mit der Inkarnation.
Diese Transfiguration muß von der Auferstehung bis zum Pfingstfest, der Geburt der vollkommenen Menschwerdung dreimal erfolgen, und zwar jeweils um die Ziffer 49 , die als Lichtkraft, das Feld des Sonnensystems, zu dem die Erde gehört, erhöhen. Es wird gesagt, daß das Umherwandeln des Christus unter den Menschen nach seiner Auferstehung  noch vierzig Tage  bis zur seiner Himmelfahrt dauerte; es waren die 40 Tage seiner Prüfung in der Wüste. Wir kommen nun zur Vier, die Zahl der Verwirklichung, Vollendung, der Vollkommenheit. Es entsteht eine Voraussetzung für den geistigen Weg, den Niemand für einen anderen gehen kann. Zu allerletzt zur Zahl 5, Religion, das Pfingstfest.

Ist der geistige Weg der 4 vollbracht, ist die Folge davon die Zahl 5, das neue Bewußtsein; die Fünf ist die Zahl der Überwindung, die Stunde der völligen Befreiung von allen Einflüssen, Kräften und Ansichten der Dialektik, sowohl in der Stoffsphäre als auch in der Spiegelsphäre. Die Reise durch den Stoff, das Lebensfeld des Menschen, dem Eintritt in ein ewig währendes Leben ist erreicht. Jesus Christus, der Mensch, der gleichzeitig Gott ist, hat es vollbracht. Zu allerletzt die Beziehung der Zahl 10 zur 5: die Zehn Tage von Himmelfahrt zum Pfingstfest, zur göttlichen Ordnung.[image:image-6] Zu der Auferstehungsgeschichte bis zum Pfingstfest gehören aber noch die 7 Einweihungsstufen (7 Planeten) der hermetisch- gnostischen Mysterien, was ich demnächst noch ergänzen werde, dazu. Hier der Nachtrag:
Die sieben Einweihung der Siebener-Kreis gehen in drei Einweihungsstufen vonstatten. Hierbei spielen die Zahlen 10, 11 und die 12 eine besondere Rolle. Die Zahl 10 ist das Symbol der Vollendung, in ihr verbindet sich die Zahl 1 mit der Null und schließt damit die Reihe der Ziffern ab. Mit der Zahl 1 beginnend, führt die Reihe zur Zahl 1 zurück, jedoch auf eine höhere Stufe. Hinter der Zahl 1 steht die Machtfülle des verborgenen Gottes (Null), der sich in der Zahl 10 manifestiert. Denken wir an Pythagoras „Tetraktys“ 1+2+3+4 = 10; aus der Zahl 10 entwickelt sich das ganze Universum.  
      
Die Zahl 11 trennt das Individuum von der irdischen auf die geistige Ebene; sie ist die siebte der letzten Einweihung des Siebener-Kreises, zur geistigen Welt, der Neptun-Einweihung im dritten Siebener-Kreis; und dem gehen Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn im ersten Siebener-Kreis und Uranus im zweiten Siebener-Kreis, voraus. Der Eingeweihte der Zahl 10, empfängt nun einerseits den Schlüssel für diesen astronomischen Zyklus der Neptun Einweihung.
Die Zahl 12 korrespondiert mit der 8, den Saturn, der Hüter der Schwelle zum ewigen Leben, der gebietet: „Bis hierher und nicht weiter“. Die Zahl 12 ist u. a. die Zahl des Leidens und des Todes, andererseits aber auch der Gnade und Vollkommenheit. Durch sie erfolgt nach der Saturn und der Neptuneinweihung die Geburt des wahrhaftig göttlichen Menschen. Hier werden die Werke des ewigen Lichtes durch das Feuer erfüllt.
      
Lesen sie nun in Herbert Reichsteins Zahlenschlüssel die Abhandlung der Zahl 10, die er als Charakterdeutung den Uranus gegeben hat, und im Lebensziel / Prüfung: als „Wechsel des Glücks“ gedeutet wird. Dann folgt die Zahl 11, im „Nykthemeron des Apollonius von Tyana“, die Elfte Stunde, sie gab Reichstein dem Neptun als Charakterdeutung, und im Lebensziel / Prüfung: als  „Spirituelle Macht“ gedeutet. Und zu allerletzt die Zahl 12, im „Nykthemeron des Apollonius von Tyana“, die Zwölfte Stunde, das gebärende Prinzip, woraus Neues entsteht.
Man kann anhand Reichsteins Zahlenschlüssel gut erkennen, daß aus gnostischem Wissen geschöpft wurde.
     
Hiermit möchte ich fürs Erste meine Analyse beenden. Daß diese Darstellung nicht ansatzweise vollständig ist, dem bin ich mir vollumfänglich bewußt; um dieses Thema abzuhandeln, würde es unzählige Bücherregale füllen und hat auch gefüllt.
Auszug aus  Fragmente eines verschollenen Glaubens:
Was die Zahl 7 und 50 betrifft, wird die Bemerkung vielleicht interessant, daß Philo an anderen Orten uns sagt, Pythagoras habe die Zahl 7 die ewig jungfräuliche genannt, weil sie weder irgend eine Zahl der Dekade (1-10) hervorbringe, noch selbst von irgend einer hervorgebracht würde. Die Macht oder das Quadrat von 7 ist 49, die Zahl der Transfiguration, die wahrhafte Menschwerdung;  (wir erinnern uns: Jesus Worte an seine Jünger: Nicht einmal sollt ihr verzeihen, sondern 7x7), und das große Fest fand demnach am 50. Tage statt (das Pfingstfest, es ist vollbracht.) Die Zahl 50 gründet sich auf die Proportion der Seiten des vollkommen rechteckigen Triangels, des berühmten Pythagoräischen  Dreiecks, das Plato so oft erwähnt.
Auszüge aus Quellenangabe:
  • Die Gnostischen Mysterien der Pistis Sophia, Jan van Rijckenborgh
  • Der Ruf der Bruderschaft des Rosenkreuzes, esoterische Analyse der Fama Fraternitatis R.C. Jan van Rijckenborgh
  • Die Chinesische Gnosi, Jan van Rijckenborgh, Catharose de Petri
  • Dei Gloria Intacta, J. van Rijckenborgh
  • Runenmagie, Karl Spiesberger
  • Bibliotheca Hermetica, G.R.S. Mead, Fragmente eines verschollenen Glaubens, das geheimwissen der Gnostker, Ansata-Verlag, Interlaken
  • Alte Rosenkreuzer-Schriften, Ecclesia 1960 iger und 1980 iger Jahre, Jan v. Rijckenborgh

24.2.2021, Kain und Abel, und der Götterfunken, Teil 1, 2 und 3 von ca 4. Wer kennt nicht Friedrich Schillers „Ode an die Freude“ eines seiner berühmtesten Gedichte über den Götterfunken im Menschen. Es entstand im Sommer 1785 und wurde unter anderem von Ludwig van Beethoven im 4. Satz seiner 9. Sinfonie vertont; deren Bedeutung möchte ich in der Zahlenlehre sowie der Zahlenphilosophie nach Reichstein erklären.
      
Die Erzählung von Kain und Abel ist wohl, die am meist verkannte, bzw. mißverstandene Geschichte aus dem Alten Testament. Ich werde nun versuchen, die Geschichte der beiden ungleichen Brüder mit Zitaten aus Rudolf Steiners siebten Vortrag in Stockholm, den 11. Januar 1910, und aus hermetisch- gnostischer Sicht erklären. Wie ich schon öfters auf meine Seite betonte, sollte man bei biblischen Persönlichkeiten eine andere Berechnungsmethode anwenden, und zwar, die Zahlenwerte der einzelnen Buchstaben multiplizieren und dann die Quersumme bis zum einstelligen Wert umbrechen außer die 10; was dann als Ergebnis zur Verfügung steht. Fangen wir mit Kain im hebräischen Alphabet an:
K = 20, A = 1, I = 10 und N = 50 ergibt = 81 = 9; auch bei Reichstein finden wir die 9 in der Grundzahl des Namens, die „Weisheit“. Kain ist somit nach der Berechnung der spirituelle Mensch. Kommen wir zu Abel: A = 1, B = 2, E = 5, L = 38 = 11 = 2; und bei Reichstein finden wir die 2 in der Grundzahl des Namens, das „Wissen“. Somit haben wir bei Kain den spirituellen Menschen, das Feuerprinzip, und bei Abel haben wir als Deutung den intellektuellen Menschen, das Wasserprinzip. Herbert Reichstein hat in seinem Buch „Magie und Mystik der Namen und Zahlen“ die 2 zwischen intellektuelle- und spirituelle Wissenschaft unter allgemeine Deutung gut herausgearbeitet.
Kain hat nun seinen Bruder Abel in der Sage erschlagen; und aus Sicht unserer dreidimensionalen Welt sowie der Kirchen, ist er der Böse; und weit über die Mehrzahl der Menschheit, sieht Kain als den Bösen an. Wenn wir jetzt fortfahren, ist es ganz wichtig, daß wir Gut und Böse total ausklammern, denn diese biblische Legende läßt sich nur aus rein ätherischer Sichtweise erklären und man muß die Heiligen Schriften der Bibel als Bewußtseinslehre verstehen lernen. Fangen wir mit Rudolf Steiner aus seinen siebten Vortrag in Stockholm am 11. Jan. 1910 mit Auszügen und Zitate, an:       
... Ein Kampf entsteht zwischen dem Ich (Anmerkung: 9, Kain, das geistige Prinzip) und der astralen Natur (Anmerkung: 2, Abel, dem äonischen Gott, den Geist der Welt); dazu aber später. Der Mensch muß diesen Kampf, der im Inneren zwischen dem Ich und den Trieben und Begierden entstehen muß, in sich zur Ruhe bringen - sonst wird er sich als Streit und Disharmonie in der äußeren Welt ausleben. Diese Idee spielt sich in der niederen Erkenntnis ab. Die Erkenntniskraft sagt uns: Du mußt im Inneren so werden, das du imstande bist, die Triebe und Begierden deines Astralleibes niederzuhalten. Sonst werden sie sich in einer bösen Tat ausleben: (so der) Brudermord des Kain - ein Streit, der nicht im Inneren geschlichtet war. Die Erzählung von Kain (1 .Mose 4) sollte sagen: „Seht, was der Mensch erlangt, wenn er nicht mit seinem guten Glied die bösen Leidenschaften, den Bruder in seiner Seele, ertötet. Dieser Kampf - das, was uns geschildert wird in Kain und Abel - muß sich in der Seele abspielen, sonst lebt er sich nach außen aus.
      
Die Evangelien werden viel in Schlichtheit gelesen. Aber sie verlieren nicht, wenn derjenige, der tiefer hineindringt, auch an die Wahrheiten herantritt, die aus den Mysterien stammen. Immer tiefer kann man dringen, keine menschliche Weisheit ist tief genug, um über die Evangelien hinauszukommen. Wir werden immer wieder in neuen Inkarnationen kommen, Neues lernen - und dadurch immer tiefer in die Büchse, die für die Ewigkeit geschrieben sind, eindringen. In dem Buch der Bücher, im „Evangelium“, das herniedergebracht ist aus der Welt der „Angelio“ (Engel), ist dasjenige enthalten, was uns immer mehr entgegentreten wird, je mehr wir selbst in die geistigen Welten hineindringen. So, Rudolf Steiner, am 11. Jan. 1910.
      
Bevor wir jetzt mit dem 12 Buch des Hermes beginnen, möchte ich das Feuerprinzip vorweg erklären. Der Kainsmensch, ist das Feuerprinzip, des Gottes nicht von dieser Welt. Was sagte Christus einst zu seinen Jüngern: „Ich bin zwar auf dieser Welt, aber nicht von dieser Welt; oder: „Wenn ihr mir nahe seit, seit ihr dem Feuer nah; und seit ihr mir nicht nah, seit ihr dem Gotteshaus fern.
Jetzt kommen wir zu der Legende des Kain und Abel mit Zitaten und einer Abhandlung des zwölften Buches des Hermes Trismegistos, das vielleicht geschändete von allen hermetischen Schriften. Jene, die es von der Urzeit her bearbeitet haben, taten entweder aus erster Hand, also absichtlich oder sonst durch eine Überschattung fast alles, um seine wahre Art zu vernichten. Hermes, unterscheidet den Geistmenschen und den naturgeborenen Menschen scharf voneinander, damit man erkennt, daß es sich hier um zwei sehr verschiedene Geschöpfe handelt, die nicht miteinander zu vergleichen sind, nicht ineinander aufgehen können und auch sehr auseinandergehende Einstellungen haben und deshalb niemals miteinander verwechselt werden dürfen. Hermes unterscheidet: himmlische Mensch und irdischer Mensch. Er sagt im Vers 51 des zwölften Buches, indem er auf den himmlischen Menschen hinweist:
    
Der irdische Körper kann eine so große Göttlichkeit weder tragen, noch kann eine so herrliche, reine Kraft es ertragen, in direkter Berührung mit einem Körper verbunden zu werden, der Leidenschaften unterworfen ist. Man muß sich nun dem Kern des Problems nähern und deshalb den Geistmenschen in zwei Existenzen sehen, erstens als den universellen Menschen in Freiheit, als Sohn des Feuers und zweitens als den gefangenen oder gefallenen Geistmenschen in der Todesnatur.“
    
Ferner müssen die naturgeborenen Menschen auch in zwei Ansichten gesehen werden, nämlich, den gewöhnlichen ich-zentralen Typ, der ganz mit dem Stoff verwoben ist und daneben den dialektischen Menschen, der zum Beispiel durch Kultur nach Lebensveredelung, nach Lebensvergeistigung strebt, also der Typ, der in den Kirchen, in ethischen Bewegungen, manchmal unter Staatsmännern und oft auch in mystischen Mysterienschulen zu finden ist. Es gibt also zwei fundamentale Menschtypen, die beide wieder einen Untertyp besitzen. Die Manifestation, die zum Geistmenschen Veranlassung gibt, ist der wahr, von Gott geborene und somit der geistbesitzende Typ.  Und auch der gefallende Geistmensch besitzt durch seine besondere Seelenart fundamental und prinzipiell immer Geist.
Der naturgeborene Typ ist jedoch nicht aus Gott geboren, er ist ein Geschöpf der Äonen, wie die Pistis Sophia  es nennt, ein äonisches Geschöpf, nicht geistbesitzend, sonder bestenfalls ein Seelenwesen. So leben also in unserem Lebensfeld Geistmenschen und beseelte Menschen ohne Geistbindung in einer Gemeinschaft zusammen. Der Geistmensch ist der wahre Mensch, der andere ist der Scheinmensch. Der Zustand des Uratoms ist bei dem Geistmenschen dann auch ganz anders als bei dem Scheinmenschen. Man brauch, sich hierüber nicht zu wundern, den die diesbezügliche Kenntnis gehört immer zur inneren und zur geoffenbarter Lehre. Denkt man an die ersten Seiten der Genesis, an die Geschichte von Kain und Abel. Man achte auf die Namen. Kain ist der Besitzer, Abel der Scheinmensch. Der wahre Mensch und der Scheinmensch werden da also zusammen vorgestellt. Der wahre Mensch ist in einem gefangenen Zustand. Er war in der Urzeit als ein Teil des ursprünglichen adamitischen Menschengeschlechtes, (Anmerkung: Die Bibel stellt den Menschen als A.D.M. vor. Diese drei Laute wurde als Adam übersetzt. Sie sind, der Reihe nach, die Bezeichnungen für den Geist, die Seele und den Körper; kabbalistisch werden sie durch die Zahl 1440, also 9, vergegenwärtigt.  A, Aleph: die Zahl 1, das Werden, die Offenbarung, der Quell, dem alles entspringt: der Geist.
     
D, Daleth: die Zahl 4, d.h. der Ausgleicher oder die Tür: eine typische Bezeichnung für die Seelenfunktion. M, Mem: die Zahl 40, d.h. der Vollender, der Erfüller, der Vollzieher: die Körpergestalt. „Adam“ ist also nicht die Bezeichnung für ein Individuum, sondern gilt für die Menschheit als Ganzes, und zwar in ihrer Manifestation von Geist, Seele und Körper. Am Schluß der Bibel, im Buch der Offenbarung wird von 144000 Erlösten (die Zahl 9) gesprochen, mit der wiederum die Menschheit gemeint ist, doch nun als exklusive Gruppe: jener Teil der Menschheit, der an der Erlösung teilhaben wird. Es wird hier nicht auf eine Gruppe von genau 144000 Entitäten hingewiesen, sondern auf Menschen, die sich dem Bewußtsein, der Seele und dem Körper nach einem Regenerationsprozeß unterworfen und damit Erfolg haben. Die drei Nullen beziehen sich auf Zyklen fundamentaler Wandlungen, die dieser Teil der Menschheit durchkämpft hat),
     
eines äußerst göttlichen Menschengeschlechtes, in dem irdischen Entstehungsfeld gefangen, zurückgeblieben. In diesem Feld war weiterhin ein neues, ein äonisches Menschengeschlecht aus den Kosmokratoren entstanden. Dieses äonisches Menschengeschlecht muß einen völlig anderen Entwicklungsweg folgen als der Geistmensch.
Quellen siehe Impressum.
Fortsetzung folgt
Freitag, der 12.3.2021. Kain und Abel, 2ter Teil. Kommen wir nun zum zweiten Teil unserer Geschichte um Kain und Abel. Normalerweise könnte ich jetzt die Erzählung beenden; denn, mein Ziel zur Erkennung einer Entsprechung zum Zahlenergebnis Reichsteins auf der geistigen Ebenen, wurde durchaus belegt. Kain wurde auf beiden Ebenen als Geistmensch bzw. spirituellen Menschen mit der Zahl 9, dargestellt. Nach der hermetischen Aussage ist Kain der Geistmensch, also ein spiritueller Mensch; und bei Herbert Reichstein haben wir die „Weisheit“, der Mensch, der nach innen schaut, der Mensch, der einen spirituellen Auftrag hat, und zwar, von seiner glänzenden geistigen Anlage, die in ihm steckt, zu übertragen, weiterzugeben; sie dürfen ihr Geistesgut nicht für sich allein behalten. Und das kostet viel Kraft; dazu aber später.
       
Beide, so heißt es in der Legende, bringen ein Opfer. Kain, der Starke, der Besitzer und Abel, der Scheinmensch. Beide haben eine sehr verschiedene Ausrichtung auf das Göttliche, und auch eine sehr verschiedene Gottesbindung. Kain ist der Sohn des Feuers, Abel der Sohn des Wassers. Das heißt: Kain ist aus geistigem, Abel aus natürlichem Geschlecht. Als Geschöpfe sind sie beide aus der fundamentalen Natur entstanden. Deshalb nennt man sie Brüder. Kain trägt das Zeichen des Falles auf der Stirn. Es ist das Zeichen des Feuers, das Zeichen des Urteils. Dennoch ist es gleichzeitig das Zeichen des Geistes, das Zeichen des Menschensohnes. Kain richtet sich aus der Tiefe seines gefallenen Zustandes zum Geist. Aber in diesem Seinszustand kann der Geist ihn nicht berühren. Sein Opfer wird leider nicht angenommen.
Abel, der vollkommen von der Erde, irdisch, mit der Erde verbunden ist, wendet sich an seinen Gott, den äonischen Gott, den Geist der Welt. Und, es kann nicht anders sein, dieses Opfer wird angenommen. Für diesen Gott gibt es keine Hindernisse, Abels Opfer wurde angenommen.
Kain ergrimmt. Und Kains Gott spricht: „Warum ergrimmst du? Gibt es nicht, wenn du deinen Pfad gehst, Erhöhung? Wenn nicht, dann liegt die Sünde vor der Tür“ Kain versteht es nicht, und sein Grimm bleibt. Und er tötet, wie die Legende weiter erzählt, seinen Bruder Abel.
Das ist ein Tod ganz besonderer Art. Es ist ein großer Konflikt entstanden zwischen den beiden Menschentypen dieser Lebenswelle. Er brach aus und besteht fort bis auf den heutigen Tag, der Konflikt zwischen den beiden, den Söhnen des Feuers und den Söhnen des Wassers; zwischen den Geistbesitzern und den natürlich beseelten Menschen. Und der Fluch der Naturäonen wird ausgesprochen. Seitdem kann kein Kind des Feuers auf der Erde keine Ruhe finden. Er kann keine Ruhe, keine Heimat, keinen Frieden und kein Glück auf dieser Erde finden. Er wohnt im Land Nod, das heißt, in dem Land des Umherirrens; kommt es vielen Menschen in ihrem Leben nicht bekannt vor, daß einem das Erreichte wieder genommen wird, und am ende wieder mit leeren Händen dasteht und wider von vorne anfangen muß? Kain ist von Natur aus, seiner Berufung und Struktur nach ein Landbauer, das bedeutet, daß der kainitische Mensch bauen muß. Das ist ihr Lebenstrieb. Aber er hat keinen Bauplatz! Er besitzt zwar einen Bauplan, aber kein Bauplatz. Weder darf, noch kann er den Plan in der dialektischen Natur verwirklichen. Er muß in seinem wahren Haus bauen, dem Haus, in dem er nicht ist.
Darum ist er der Flüchtende von Anbeginn: er flüchtet vor sich selbst: Welch ein unermeßliches Weh! Aber gleichzeitig eine unermeßliche Herrlichkeit. Das ist einer der Gründe, weshalb die Söhne des Wassers, die Söhne der Kirche immer wie in blinder Wut alles niederschlugen und niederschlagen, was Erkenntnis heißt.
Doch der Herr sprach zu Kain: „Wer Kain erschlägt, das soll siebenfältig gerächt werden.“ Und der Herr macht ein Zeichen an Kain, daß ihn niemand erschlüge, und es flammt ein Blitzstrahl empor, um jeden Gegner zu blenden, der ihn fände.
Die Erde gibt den wahrhaften Söhnen der Gnosis (Erkenntnis) ihr Vermögen nicht. Da sie zu einem anderen Reich, zu einem anderen Geschlecht gehören. Darum zerrinnt ihnen alles unter den Händen, wenn sie versuchen, es im hier zu befestigen; kommt auch das nicht manchem bekannt vor? Sie sind berufen, die Söhne des Feuers, die durch Drangsal des ewigen Kampfes, zu sammeln, ihnen zu helfen, sie zu retten und heimzubringen; auf die Aufgabe Kains gehe ich später genauer ein. Die Söhne des Feuers richten sich nach oben, zum anderen Reich; die Söhne des Wassers richten sich auf das Hier. Der eine Menschentyp start nach oben, der andere nach unten. Und der Kampf und die Verfolgung, die aus diesem Gegensatz entstehen, dauern noch an bis zum heutigen Tag. Doch man achte darauf: „Wer Kain erschlägt, der wird siebenfältig gerächt.“ Das heißt, daß der universelle Siebengeist, die sieben Strahlen des universellen Lichtes mit ihren sieben mal sieben Strömen sich völlig an die Seite deren stellen, die wahrlich den Siebengeist suchen; denken sie an den Spruch Jesus an seine Jünger: Nicht einmal sollt ihr verzeihen, sondern 7 x 7 = 49, die Zahl der Transfiguration; die Zahl 49 gleich 4, der tatkräftige Mensch, der Wille und die 9, der spirituelle Mensch, die Weisheit, ergibt die 13, die Transformation, die Ordnung nach dem Chaos.
Die Erde ist von verschiedenen Menschentypen mit einer sehr unterschiedlichen Vergangenheit und in vieler Hinsicht auch mit einer sehr unterschiedlichen Zukunft bewohnt. Es gibt Elemente, die diese Individuen wirklich zu einer Gemeinschaft zusammenbinden, aber es gibt unleugbar auch solche, die sie auseinanderführen. Zwischen allen diesen Menschen mit sehr auseinandergehender Beschaffenheit finden wir nun die alten Geistgeborenen, die Kinder des Feuers. Es sind in weitesten Sinn die Wesenheiten, deren Mikrokosmos noch die Elemente enthält, die eine vollständige Verbindung mit dem Leben aus dem Geist ermöglichen.
Man kann gleichzeitig feststellen, daß sich alle heiligen Schriften in ihrem ursprünglichen, unveränderten Zustand tatsächlich ausschließlich an diese S-Klasse der Menschheit richten, also an die Geistgeborenen von Anbeginn. Und das die universellen Lehrsätze, von einem bestimmten Standpunkt aus betrachtet, im Wesen gefährlich sind für alle andersartigen Menschentypen.
Das Opfer Kains mußte, wie anfangs erwähnt, immer abgewiesen werden, weil die astralen Bedingungen des Lebensfeldes in der Natur zwischen Kain und Abel, für Kain seine Arbeit nicht taugen und darum zuerst geändert werden müssen. Der sogenannte Brudermord, der seither viele, viele Male wiederholt wurde, ist nichts anderes als der Versuch, den Abelmenschen zu forcieren.
Aber man stelle sich vor, ein Mensch, in unserem Fall der „Abeltyp“, würde dieses alles absolut nicht verstehen. Es hätte dann nicht den geringsten Sinn, ihn zu forcieren, er würde sich zurückziehen, zurückkehren zu seinem gewöhnlichen Lebenszustand und das normale Leben leben, bis möglicherweise einmal seine Zeit kommen wird. Man kann Menschen, nicht zwingen etwas anzunehmen, was er nicht versteht. Man bringt ihn aus dem Gleichgewicht und tut ihm Gewalt an. Das sind Gründe dafür, warum Menschen, die forciert werden, sich heftig wehren, was zur Wut, Neid und Mißgunst bis hin zu Gewaltausbrüchen und vieles mehr, führen kann.
Der klassische astrale Brudermord muß daher völlig abgewiesen werden. Es ist niemals gut, einen Menschen zu einer Geistbindung zu forcieren; das muß geboren werden.
Genauso verhält es sich in Herbert Reichsteins Deutung zur Zahl 9, was ich anfangs erwähnte. Auch der Mensch mit der 9 hat die Aufgabe von seinem Wissen der Menschheit abzugeben. Aber auch hier, auf unserer Erde, stößt der Neuner auf die gleichen, wenn auch nicht immer, Widerstände, wie bereits oben bei der Legende von Kain und Abel beschrieben. Dem Wissenden springen oft Neid und Mißgunst entgegen und es ist wie der Kampf des Don Quixote, der „Ritter von der Traurigen gestallt“, der den hoffnungslosen Kampf gegen die Windmühlen aufnahm und letztendlich scheiterte, weil die Kräfte schwanden. Bedenke, bevor du mit jemanden streitest, frage dich: „Ist diese Person geistig reif genug, um das Konzept einer anderen Perspektive zu begreifen?“ Wenn nicht, macht es keinen Sinn; denn eine Wahrheit kann erst wirken, wenn der Empfänger reif für sie ist.
Auszüge aus Quelle siehe Impressum
Fortsetzung folgt
Mittwoch,17.03.2021, Kain und Abel, Teil 3. Oft ist der Kains-Mensch durch Kampf untergegangen, aber dann war es immer ein Kampf, der gegen ihm geführt wurde. Dann ging es immer um Verfolgung; eine Verfolgung, die bis zu dieser Stunde fortgesetzt wird. Kain kann in dem irdischen dialektischem Daseinsfeld nicht heimisch werden, keine Wohnung finden. Das nennt man, den sogenannten Kainsfluch. Wenn man jedoch Kain verfolgen würde, versuchen würde ihn zu töten, so heißt es in der Legende, wird der Siebengeist eingreifen und ihn beschützen.
Aber da sie nicht fortwährend auf Erden sein kann, um allen Ge-schöpfe der Äonen die Gelegenheit zu geben, selbst zu kommen und weil der Kain-Brudermord nicht stattfinden darf, kommt die Geistkirche immer in einem bestimmten Zeitrhythmus zur Erde, um sich dann wieder für eine Weile zurückzuziehen. Es gibt immer Augenblicke, da die Geistkirche wieder auflebt. Und es steht un-veränderlich fest, daß sie ihre Ernten zu bestimmten Zeiten den Gesetzen des Geistes entsprechend einholen wird      
Bevor wir nun mit Kain und Abel fortfahren, möchte ich auf den Götterfunken, die Gnostiker nennen ihn „Geistfunkenatom“, den Friedrich Schiller in seinem Gedicht „Ode an die Freude“ beschrieb, eingehen. Der Götterfunken und deren Ursprung, geht aus der Geschichte der Johannesgeburt hervor. Sie beginnt mit dem Heilsprozeß im Evangelium mit der Doppelfigur Zacharias-Elisabeth, der suchende Mensch, hervor.
Zacharias-Elisabeth ist durch suchen und verlangen nach dem Geist, der Tage satt und müde und kann kein einziges Lebensresultat aufweisen. Es ist eine Gnade des Heiligen Geistes, dem zweiten evangelischen Prozeß, die Geburt des Johannes, der die Pfade des Herrn, die Pfade für seinen Gott recht machen wird. Wir wollen die Gestallt Johannes des Täufers nicht als eine historische Persönlichkeit betrachten, sondern als Typ eines Menschen, der tatsächlich ein Vorläufer Jesu genannt werden kann, und zwar in folgendem Sinn: Bevor die Christuskraft in einem Menschen gestallt nehmen kann und dieser daher als Jesus-Mensch bezeichnet werden kann, muß er zuerst ein Johannes-Mensch sein. Darum berichtet das Evangelium, daß Johannes Jesus vorausgeht, und daher ist Johannes der Täufer eine Gestallt aller Zeiten. Es gibt drei Geburten, drei Stadien der wunderbaren Auferstehung des Geistes:
  1. Die Johannes-Geburt, welche die Rosenkreuzer andeuten mit den Worten: „durch den Geist Gottes entflammt“;
  2. die Jesus-Geburt, von den Rosenkreuzern als „in Jesus den Herrn untergehen“ bezeichnet;
  3. die Christus-Geburt, welche die Rosenkreuzer andeuten als „durch den Heiligen Geist wiedergeboren“.
Wenn ein Mensch Kenntnis erhält, das Wissen um das Wie und Warum der Dinge, wird er auch bereit sein eingreifende Konsequenzen zu ziehen. Ein solcher Mensch wird bei den Gnostikern als Elisabeth-Zacharias-Mensch bezeichnet. Dann sind die Bedingungen für die erste wunderbare Geburt geschaffen. Diese Geburt kommt auf folgende Weise zustande: Ich fand Elisabeth, die Mutter Johannes des Täufers, ehe sie ihm empfangen hatte.
Dieser Götterfunke spielt bei Befreiung der Menschheit eine große Rolle; da Kain, der Geistgeborene berufen ist, die Söhne des Feuers, die durch Drangsal des ewigen Kampfes ermatteten, zu sammeln, zu retten und heimzubringen; das kann er aber nur, wenn in dem zu rettenden, der Götterfunke nicht durch einen sehr bösen Lebenswandel oder durch lebenslanger Verführung hypnotisch medialer Kräfte, noch nicht ganz erloschen ist und auf das Rufen des Geistes noch reagieren kann.
Auch das ist ein Geburtsprozeß, daß der Mensch durchlaufen muß. Wie befreit sich der Mensch?
Der Mensch, muß sich erst einmal von der Angst befreien, die speziell beim Deutschen zu beobachten ist. Der angstfreie Mensch besitzt eine Aura, die mehr als 10 Meter ellipsenförmig den Menschen umfaßt, das vor negativen Einflüssen schützt. Die Aura, läßt sich mit speziellen Photoobjektiv oder infrarot Filmmaterial sichtbar machen. Bei angstbefallenen ist das Aurafeld sehr klein bis gar nicht entwickelt; in diesem Zustand, ist der Mensch dem Bösen voll und ganz ausgesetzt; er ist wie hypnotisiert. Ein schrecklicher Zustand, der den Menschen nicht mehr klar denken läßt!! Um sich aus diesen Zustand zu befreien, sollte man sich erst einmal von dem Verursacher befreien. Ich zitiere nochmals aus dem Bestseller 1958 von Günther Schwab: Der Tanz mit dem Teufel, ein abenteuerliches Interview: „50 Jahre Fernseh- und Rundfunk, haben die Sprache, Geist und Seele stark geschädigt“, und: „Der Teufel schüttelt den Kopf. „Das ist alles in höchstem Grade ärgerlich, Stiff!“ „Gar nicht, Boß! Auch die Angst habe ich in meine Rechnung gestellt. Angst ist gut. Angst zerstört den letzten Rest vernünftiger Überlegung. Sie werden aus Angst Dinge tun, die mir ausgezeichnet in den Kram passen ...!“
Ich kann jedem Versichern, wer nur ein bis zwei Monate oder manchmal nur vier Wochen, das Rundfunkgerät und Fernseher in den Keller bringt, fängt an, vieles zu hinterfragen, und merkt, daß diese Medien nur Angst verbreiten und dadurch den Menschen zum willfährigen Sklaven degradieren; und dieses, die Ursache allem Übel ist. Und dieses Erkennen, wird einem letztendlich die Angst nehmen. Ursache erkannt, Gefahr gebannt.
Fast jeder Haushalt hat einen Videoplayer, hiermit kann man sich gute Filme auf DVD ansehen und alles das ohne Werbung, die auch vergiftet. Genauso verhält es sich mit dem Computer, auch hier lassen sich viele schöne Filme auf verschiedenen Plattformen ansehen und vor allen Dingen Nachrichten, die der Wahrheit entsprechen.
Kommen wir nun wieder zur Doppelgestalt Elisabeth und Zacharias, der Tage satt und müde, kristallisiert und kurz vor dem erlöschen. Diese Doppelgestalt muß wieder belebt werden. Von vielen hört man, Christus wird uns retten, das ist leider ein großer Irrtum; er hat uns schon errettet, er hat den Menschen alles, was zur Rettung benötigt wird, ins Herz geschrieben. Darum müssen wir alles daran setzen, in Elisabeth und Zacharias das glimmende, stark kristallisierte Licht, den Geistfunken, den Johannes in uns, wieder aktivieren. Denn das, ist der Schlüssel zur Wahrheit; denn Christus greift uns über das „Ich“ an, Rudolf Steiner. Errechnen wir einmal den Zahlenwert aus dem „Ich“, dann kommen wir auf die Zahl 9; I = 10; ch = 8; =10 + 8 = 18 = 1 + 8 = 9, die Zahl des Menschen, der Menschheit; im hebräischem Alphabet erhalten wir auch die Zahl 9. Auch in der Grundzahlberechnung nach Reichstein, erhalten wir auch die Zahl 9.  Im Menschen, „wenn er Mensch ist“, sind beide Kräfte vorhanden. Im nächsten Teil geht es weiter mit Kain und Abel weiter
Fortsetzung folgt
Fortsetzung Kain und Abel, Teil 4, 27.3.2021.   
Mitteilung am Rande: Fehlermeldung beim Programm PlanMaker korrigiert; und bei Excel, die Doppelnennung. Das kommt vor, wenn bei Eingabe des Feldes für den Vornamen nur eine bis drei Ziffern den Wert <10 ergibt und im Nachnamen kein Zeichen steht; das habe ich korrigiert und kann heruntergeladen werden. Bevor ich weiter zu Kain und Abel aus hermetischer Sichtweise fortfahre, möchte noch einmal kurz zu Rudolf Steiner zurückkommen und eine kurze Passage aus https://anthrowiki.at/Kain_und_Abel-Imagination nachtragen. Der unterschiedliche Ursprung von Kain und Abel: "Kain geht als ein unmittelbarer Göttersohn aus der Verbindung eines der sechs auf der Sonne verbliebenen Elohim mit der Erdenmutter Eva hervor. Eva war in diesem Sinn die noch ganz im dunklen, lichtlosen Feuerelement lebende Menschheit der polarischen Zeit. Abel hingegen ist der Sohn von Eva und Adam, der von Jahve, dem Mondenelohim, belebt und beseelt wurde. Wir haben es also bei Kain mit einem unmittelbaren Göttersohn zu tun und bei Abel mit einem Sprößling des als Mensch geschaffenen Adam und der Eva. Nun geht der Mythus weiter. Die Opfergaben, welche Abel dem Gotte Jahve darbrachte, waren dem Gotte angenehm. Aber die Opfergaben des Kain nicht, denn Kain war nicht auf direktes Geheiß von Jahve entstanden. Die Folge davon war, daß Kain den Brudermord beging. Er erschlug Abel. Deshalb wurde er von der Gemeinschaft mit Jahve ausgeschlossen."  Anhand der Legende über Kain und Abel, läßt sich gut erkennen, daß nicht Kain der Übeltäter ist, sonder das er seinen Bruder Abel befreien möchte, aber nicht erhört wurde, weil der Zustand Abels es noch nicht zuließ. Jeder Mensch ist in der Lage, es sei denn, er hat sich dem Bösen verschrieben und seine Seele an den Satan verkauft, kann das Feuer in ihm, auch wenn es nur noch glimmt, in sich erwecken; und das, kann letztendlich zur Johannesgeburt führen, wenn der Mensch darnach verlangt. Dafür brauch man sich nicht irgendeiner Konfession, anzuschließen; die Geist-Kirche wird im rechten Moment seinen Kandidaten finden. Hier möchte ich noch aus dem Buch Mirdad zitieren, was genau zu den eben besprochenem paßt: „Oft erscheint ein Weg ungangbar, dunkel und ohne Gefährten. Sei willensstark und arbeite Dich weiter, und an jeder Ecke wirst Du einen Gefährten finden.“ – „Führer können denen, die es wünschen, den Weg zeigen; sie können sie nicht zwingen, ihn zu gehen. Denkt immer daran, daß ihr Führer seit.“ Ich finde, besser kann man es nicht beschreiben.

Der Mensch ist über Jahrhunderte, speziell in den letzten 50 Jahren zu einem reinen Befehlsempfänger erzogen worden; und dadurch hat auch die intellektuelle Maßlosigkeit zugenommen. Der Mensch muß wieder lernen, Mensch zu sein und begreifen, daß schon eine Lüge, wir leben noch im Zeitalter der Lüge, einen astralen Mord gleichkommt; Rudolf Steiner. Zur Lüge komme ich noch einmal später zurück. Nähern wir uns von der entgegengesetzten Seite, vom Standpunkt der Naturgeborenen, vom Standpunkt jener aus, die keine Söhne des Feuers sind, es aber werden könnten. Es gibt in der Welt viele Hundert Millionen Wesenheiten, die nicht aus dem Geist, sondern aus dem äonischen Kosmokratoren geworden sind, also aus der Idee der Naturkräfte. Und da ein Schöpfer immer an sein Geschöpf gebunden ist und kraft der Naturgesetze die Werke seiner Hände nicht lassen kann, geht immer ein starkes Drängen von den Naturkräften aus, um ihre Schöpfung und ihre Geschöpfe sowie das Feld, in dem sie sich niederlassen, behaupten zu können.
Alle Äonen sind damit beschäftigt, ihre Schöpfungen aufrecht zu erhalten. Sie können nicht anders. Die Äonen dienen dabei nur sich selbst. Denn wenn ihre Schöpfungen untergehen, werden auch sie selbst zu bestehen aufhören. Alles das, steht in dem gnostischen Evangelium der Pistis Sophia beschrieben. Darum wird in dieser Welt eine hierarchisch organisierte Priesterschaft unterhalten. Diese Welt, so ist ihre Absicht, muß bleiben wie sie ist. Diese Wesenheiten vollziehen dann ihre endlose Radumdrehung durch Stoff- und Spiegelsphäre. So wird ein zeitweiliges sogenanntes „himmlisches“ Leben in der Spiegelsphäre (die Stoffsphäre ist das Gebiet, in dem wir in unserer stofflichen Erscheinung leben; die Spiegelsphäre ist der zeitweilige Aufenthaltsort der Toten) unterhalten. Auf diese Weise versuchen die Äonen, sich selbst und ihre Geschöpfe zu beschützen. So steht der Geist-Kirche die Kirche der Natur gegenüber. Die Kirche der Äonen besitzt keine universelle Lehre; denn wenn sie die eine Wahrheit, die ihrem Entstehen zugrunde liegt, offenbaren und verkünden würde, müßte sie den Geist und den Geistmenschen über sich anerkennen. Deshalb muß um das Bestehens der Kirche der Äonen willen der Geist verraten und die Geist-Kirche, wo immer sie auch erscheint, vernichtet werden.
Wie verrät man den Geist? Unter anderem dadurch, daß man die Geistlehre mit Hilfe theologischer Vasallen verstümmelt. Man denke nur wieder an den bekannten Verrat im Zusammenhang mit der Kirche der Katharer und auch die Verfolgung der Rosenkreuzer aller Zeiten. Es geschah und geschieht unter der Maske, zum Schutz des Geistes, zur Ehre Gottes eingreifen zu müssen. In jedem Fall ist nahezu jeder Mensch von der äonischen Kirche auf die eine oder andere Art intellektuell beeinflußt. Das ist vor allem der Fall bei jenen, die sich im allgemeinen auf ihre intellektualität etwas einbilden und zum Beispiel der offiziellen Wissenschaft als Richtschnur für das menschliche Dasein eine große Bedeutung beimessen.
Viele haben sicherlich schon einmal von dem FilmDr. Jekyll und Mr. Hyde“, gehört. Dr. Jekyll ist beseelt von dem Gedanken, das Gute und das Böse in der menschlichen Seele voneinander trennen zu können, und experimentiert daher mit Chemikalien, um einen Wirkstoff zu finden, der seine Vision Wirklichkeit werden lassen soll. In einem ersten Selbstversuch verwandelt sich Dr. Jekyll in ein Monster, den er fortan Mr. Hyde nennt. Dr. Jekyll erschafft eine Art von Persönlichkeitsspaltung, also Zwei Personen in Einer; man spricht dann von einer Depersonalisation oder Schizophrenie; in der Psychologie, Dissoziation genannt. So in etwa geht es Kain. Er versucht in Abel das Gute, den noch glimmenden Götterfunken, vom Negativem, dem übermächtigen äonischen Naturprinzip in Abel, zu trennen. Und es wird immer schwieriger, weil die Verführungskünste Ahrimans im laufe der Jahrhunderte an Perfektion zugenommen haben.
Im Laufe der Jahrhunderte haben sich viele von allen Quellen, von der Theologie, von allen Kirchen, abgewandt und meinten nun, in der Freiheit zu stehen. Man sollte jedoch nicht denken, von dem Gift nichts abzubekommen; denn jeder ist den astralen Beeinflussungen preisgegeben. Mit jedem Atemzug, mit jedem Herzschlag, mit jeder Bewegung der Persönlichkeit nimmt man die stark vergiftete Substanz der astralen Sphäre in allen Ländern dieser Welt, auf. Egal wo, werden durch magische Handlungen die Gedanken des Verrats in die astrale Sphäre eingeätzt. Und so wird die gesamte Menschheit astral gefangen genommen. Die Abwendung von den Quellen ist vielleicht noch die größte Gefahr, denn mit den Gedanken, „mir kann nichts geschehen“, nimmt man den Verrat in vollen Zügen in sich auf.
Vom Geist gehen Ströme aus, Ströme, die das All bewegen. Man spricht vom Siebengeist und seinen sieben mal sieben Ansichten (denken wir an 7 x 7 = 49, Transfiguration (Transformation). Der Geist und sein Strahlungsfeld ist uns näher als Hände Füße. Dieser alles umfassende, alles durchdringende Geist enthält das Leben, Tao, die Liebe. Kommen wir nun noch einmal zur Lüge nach Rudolf Steiner:
„Die Lüge ist eine wesenstötende Kraft in der Astralwelt. Zur Lüge wird der Mensch von Ahriman verführt und durch die Lüge wird in letzter Konsequenz der Weg zur schwarzen Magie gebahnt. Sagt man über einen Menschen die Wahrheit, so bildet sich eine Gedankenform, die der Seher nach Form und Farbe erkennen kann und die das Leben des Nächsten verstärkt. Der Gedanke, der eine Wahrheit enthält, geht auf die Wesenheit hin, auf die er sich bezieht, und fördert und belebt sie. Wenn ich also eine Wahrheit denke über meinen Mitmenschen, so stärke ich sein Leben; sage ich eine Lüge über ihn, so ströme ich eine feindliche Kraft auf ihn, die zerstörend, ja tötend wirkt. Jedes Gefühl, jeder Gedanke ist eine Wesenheit, eine Form in der Astralwelt, und für den, der Einblick hat in diese Welt, ist es oft viel schlimmer, mit anzusehen, wenn einer einen schlechten Gedanken über seinen Mitmenschen hat, als wenn er ihn physisch schädigt.“
      
Das ist die bösartigste Schwarze Magie. Jetzt kann man auch verstehen, warum Politik und Medien von Dunklen Mächten getrieben, das Volk und die Menschheit im Allgemeinen mit Lügen und Beschuldigungen bombardiert. Die Menschheit wird durch diese Lügen schwer geschädigt; aber auch der Einzelne muß darauf achten, sittsamer zu sein und nicht zu lügen. Nur mit der Wahrheit können wir die Dunklen besiegen. Demnächst folgt noch ein Nachtrag zur Lüge und deren Folgen
Fortsetzung Kain und Abel, und die Lüge. 15.4.2021
Kain und Abel, und die Lüge.
Hatte eine Schreibblockade, und das sagt mir immer, noch zu warten. Am 8.4.2021 wurde vom Amtsgericht Weimar ein Urteil gesprochen, daß es in sich hat, nicht anfechtbar und wenn, dann nur durch eine Rechtsbeugung laut Aussage renommierter Rechtsanwälte. Dieses Urteil, daß um das Kindeswohl geht, wird mit großer Wahrscheinlichkeit die Regierung in Bredouille bringen und wahrscheinlich ein Waterloo auslösen; denn dieses Urteil wird in der ganzen Welt wahrgenommen werden und außerdem als Beweis für Sammelklagen, die in den USA und weiteren Staaten anhängig sind, verwertbar sein. Diesem Urteil aus Weimar haben sich bis zum heutigen Tag am 14.4.2021 zwei weitere Urteile angeschlossen, die sich für das Wohl der Kinder ausgesprochen haben. Diese Zahlenkonstellation 8.4.2021 zur damaligen Demonstration am 1.8.2020 ist sehr interessant, die ich kurz Analysieren möchte; dazu aber später.
Erst einmal möchte ich mich der Lüge weiter widmen.
Seit der Lüge um Kain und Abel vor über 1000 Jahren, befindet sich die Christliche Welt und insbesondere Deutschland in einem Zustand übelster Moralität! Der Menschheit wurde durch die Verdrehung der Kain und Abel Legende durch die Priesterschaft in einen fatalen Glaubenszustand versetzt; und das gepredigte Wort, wurde guten Glaubens von der Menschheit weiter getragen und dadurch diese Lüge, weil doch der Kain der Böse ist, den Gott dieser Welt des Abel, die Kirche der Natur, der Äonen (Erklärung, Äonen), anbeten. Durch diese Lüge hat sich der Mensch vergiftet, was einen astralen Mord gleichkommt und dadurch unbewußt den luziferisch- ahrimanischen Kräften in die Hände gespielt hat. Eines sollte man immer im Hinterkopf behalten: Auch der Teufel kann einem erscheinen als ein Engel des Lichts!
Eine Lüge, die aufgedeckt wurde, muß, wenn man weiterhin glaubwürdig erscheinen möchte, mit einer neuen Lüge überdeckt werden, um sich zu rechtfertigen. Da Lügen keinen bestand haben und die Wahrheit sich immer offenbart, erwuchs langsam Mißtrauen (LaoTse hier), und die Obrigkeiten reagierten auf das Mißtrauen mit Druck auf die Bevölkerung in Form diktatorischer Maßnahmen, um die Menschen unter Kontrolle zu halten. Daraus erwuchsen wiederum Haß, Neid und Denunziantentum bis hin zu besagtem Mord und Totschlag. Es folgten durch die Obrigkeiten Kriege und weitere Unmenschlichkeiten und aus der Religion wurde ein Gefängnis für den Geist und Fesseln für die Seele. Und alles das, zieht sich hin bis bis zum heutigen Tag; Lug und Betrug ist in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens Gang und Gebe.
Was sagt die Zahlenlehre zu den Begriff der Lüge?
Die Lüge berechnet ergibt den Zahlenwert 2, daß „Wissen“; „Wissen“ wäre für den Begriff „Lüge“, sinnlos. Da müssen wir zu den zweistelligen Zahlenwert unsere Zahlenreihe von 1-22 übergehen, und der zweistellige Wert der 2 ist die 11, denn die Quersumme von 11 ist die 2. 11 bedeutet „spirituelle Macht“. Negative Begriffe müssen in ihrem Rechenergebnis in die höhere Potenz umgerechnet werden, die wir durch Anwendung der zweistelligen Zahlen erhalten.
„Spirituelle Macht“, die Zahl 11, steht in negativer Entsprechung zum Planeten Neptun. Hier haben wir die Eigenschaft zu politischen- kommunistischen Bestrebungen, bewußter Täuschung, Intrigen, und Schwarzmagier mit moralischer Degeneration; und im Dämonium der Rune 11, der Sieg, Scheinerfolg durch rohe Gewalt, Siechtum, Ausbeutung und Tod. Da kommt eine Menge zusammen.
      
Nun ist das Ende der Fahnenstange erreicht. Nichts geht mehr, das Böse steht mit dem Rücken zur Wand und tappen von einer Falle in die Nächste, die von Führern großer Nationen gestellt wird. Die Menschheit beginnt aufzuwachen; nur der Deutsche tut sich noch schwer, sogar das russische TV berichtet über Deutschland: „Die ganze Welt ist wach nur die Deutschen nicht. Deutschland ist das Zentrum der Kabale.“
Morgen folgt Analyse 8.4.2021 und 1.8.2020
17.4.2021. Genaugenommen hat die ganze Weltenperiode der Menschheit, so wie sie heute scheint, mit der Kain und Abel-Legende zu tun.
Nun zum Urteil vom Amtsgericht Weimar vom 8.4.2021. Hier kann man nicht mehr schweigen. Die Regierung geht nun offen ohne Scham und völlig Empathielos gegen das schwächste Glied der Gesellschaft, den Kindern vor, bei denen nachweislich die vom Gericht befragten Gutachter erklärten, daß bei Kindern gesundheitliche Schädigungen, wie psychische sowie physische Erkrankungen im erhöhten Maße auftreten und für ihre weitere Entwicklung äußerst schädlich sind. Das Urteil und die Rechtsanwalt Kanzlei: https://www.kanzlei-hersbruck.de/beschluss-ag-weimar-08-04-21/. Es wagen sich immer mehr Richter aus der Deckung und entscheiden zum Wohle der Kinder; denn hier wurde die rote Linie von Politikern überschritten. Wer sich an Kinder schändlich tut, begibt sich auf stürmisches Fahrwasser, und wird zu einem bestimmten Zeitpunkt zur Rechenschaft gezogen werden, und der Tag ist nicht mehr sehr weit entfernt; das hat, auch sicherlich so manch ein Richter erkannt. Sogar die Mainstreet-Medien schreiben schon offen über Kindesmißbrauch. Die Menschheit, sollte sich schon einmal im Allgemeinen auf Nachrichten, was Kindern anbelangt, die sehr verstörend und für mach einem psychisch schwer ertragbar sind, vorbereiten. Das eben besprochene werde ich so nicht weiter ausführen, da meine Seite hierfür nicht ausgelegt ist und für mich die Zahlenausdeutung aus den Datumsangaben bestimmter Ereignisse für meine Seite Vorrang hat.
Kommen wir nun zu den Deutungen der Datumsangabe zur Demonstration vom 1.8.2020 in Berlin, und das Datum des von eben besprochenem Weimarer Gerichtsurteil vom 8.4.2021.
Ich beschrieb bereits anfang August 2020, daß das Jahr 2000, den Aufwachprozeß, das Gericht, ankündigt; und das zwanzigste Jahr, den Aufwachprozeß, das Gericht, einleitet. Wir fangen mit dem 1.8.2020, Quersumme = 13 an: Da haben wir die 1, der Wille des Vaters; ; in der Runendeutung, als Rune Fa, Feuer-Rune oder Vater-Rune genannt. Hier wird der Wille des Vaters ausgedrückt.
      „Die 1 ist ununterbrochen ausgerichtet auf das Lebensziel, Hindernisse nicht achtend. Sie besitzt eine mächtige Willenskraft. Sie ist der Beseeler des Lebens. Ereignisse, die unter dieser Zahl einzuordnen sind, wird immer eine Energie dazu neigen, ihren Willen einzuspannen, um ein Ziel zu erreichen; ihr Fluidum und ihre persönliche Ausstrahlung verfehlen ihre Auswirkung auf die Umgebung nicht.“
Kommen wir nun zur 8, Gerechtigkeit, Rechtschaffenheit, Wahrheit, Saturn, der gebietet: „Bis hierher und nicht weiter.“ In vielen Schriften der Literatur kann man lesen, daß die 8 als eine geheimnisvolle Zahl betrachtet wird; man kennt ihre Kraft nicht, weiß aber, daß sie eine starke Macht ausübt. Die 8 hat etwas von diesem Geheimnisvollen. Geradlinig in seiner Art verabscheut Saturn Schmeichelei, Verschleierung der Wahrheit, Sentimentalität und Verleumdung. Saturn ist der Planet des Widerstandes, der harte Fels der Standhaftigkeit und Unerschütterlichkeit. Er besitzt die Kraft, Widerstände zu überwinden. Hindernisse wegzuräumen - da liegt sein Interesse und seine verschwiegene, aber geliebte Geschäftigkeit. Die Wahrheit muß aufgedeckt und von ihrer Lügenschicht befreit werden; das ist seine Devise.
Dann kommt noch Karma Nemesis, Göttin der vergeltenden Gerechtigkeit, dazu, die auch ein Wörtchen mitzureden hat.
Als Nächstes haben wir die 20, die Offenbarung, das Erwachen, die letzte Posaune, daß Gericht in doppelter Ausführung, was eine Verstärkung ausdrückt.
Dann kommen wir zur 4, Tat, aus der Quersumme von 2020.
Die Zahl 4 steht für Widerstand. Sie ist eigenwillig und im Voraus schon in Opposition. In der Astrologie ist das Quadrat ein Zeichen des Widerstandes; in der Esoterik steht es für die Verwirklichung einer spirituellen Idee in der Materie. Eine Tat entspricht einer sichtbaren Wirklichkeit. Sie ist revolutionär in allen Bedeutungen des Wortes, sowohl in negativem als auch in positivem Sinn.
Kommen wir zur Quersumme aus dem Datum, die Zahl 13, Transformation; hier ziehen wir die Rune Bar, die noch aussagekräftiger ist, hinzu:
Sie ist Ursprungs- und Geburtsrune sowie Kampfschutzrune. Die Anwendung von BAR führt zur Unterstützung des Werdens, des „zur Welt bringen“, des Gebärens. Sie befreit von hemmenden Banden, verpflichtet nicht, wirft alle Fesseln, alle äußeren Einflüsse ab und dient zur Verinnerlichung. Sie ist eine Machtrune und hat keine Verpflichtung; auch Priester-Henker-Rune genannt, daher: „Sie verzeiht alles, sofern es möglich ist; ist Verzeihen unmöglich, wird dem Vergehen ein endgültiges Ende bereitet." Die Zahl hat es in sich. Sie wird das Armageddon für den Empfänger. Die Zahl, die Ordnung aus dem Chaos schafft!
Man sollte nun den 1.8.2020 als Anklagepunkt sehen, alle anderen Analysen die ich zu den Demonstrationen bis ende 2020 gemacht hatte, gehörten auch dazu. Jetzt, mit dem Urteil vom Amtsgericht Weimar am 8.4.2021, habe ich nun ein Urteil (mittlerweile sind es ja schon einige mehr), das genau genommen alles anspricht, was in den Demos im letzten Jahr gefordert wurde. Jetzt sehen wir uns das Datum vom Urteilsbescheid den 8.4.2021 an:
Die Zahl 8, oben schon beschrieben, und in der Runendeutung, haben wir die Not-Rune, sie ist zu verstehen als „ausgleichende Gerechtigkeit“, als „Zwang des Schicksals.“ Nach dem Urgesetz vom ausgleichenden Schicksal, der ausgleichenden göttlichen Gerechtigkeit. Kommen zur Zahl 4: oben bereits beschrieben, aber noch ein Nachtrag, daß zum Urteil paßt. Die 4, ist eine materielle Zahl und steht u.a. für Verwirklichung, etwas ist im Begriff zu werden, die Zahl 4, bringt u.a. hervor, was von anderen gedacht wird oder wurde; in der Runendeutung haben wir die Os-Rune, die Rune der Macht der Rede. Die durch die Rede wirkende geistige Macht (Suggestionsgewalt), und des Atems. In der Quersumme vom Jahr 2021, haben wir die 5, sie steht für Weisheit und Klugheit und in der Runendeutung haben wir die Rita, sie steht für Recht und Religion. Jetzt kommen wir zum Schluß, zur Quersumme des Datums 8.4.2021 = 17 = 8, wir haben dreimal die Zahl 8, die Gerechtigkeit, sie wurde am 1.8. gefordert und wurde zweimal im Datum bestätigt. Für ein Urteil ein positives Zahlenergebnis. Herbert Reichstein nennt die Zahl 17 „Wahrheit, Glaube, Hoffnung“, sie wird auch „Stern der Weisen“, genannt.
Dieses Urteil wird und hat bereits mehrere Nachahmer gefunden und es werden immer mehr. Laut Aussage eines Topanwaltes, sind Juristen aus ganz Europa und auch Amerika und Kanada sehr gut vernetzt und sprechen sich gegenseitig ab. Nun noch ein anraten an alle politische Entscheidungsträger: Menschen, die meinen Schöpfer ihrer Taten zu sein, sind nur dessen Geschäftsführer, „Hegel.“ Alles was starr ist, muß irgendwann zerbrechen!!

Herbert Reichstein, Magie und Mystik der Namen und Zahlen. Betrachtung aus geisteswissenschaftlicher Sicht

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