Namensanalyse - Philosophie der Zahl

Magie und Mystik der Namen und Zahlen
Philosophie der Zahl
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Namensanalyse

Namensanalyse - Komponist, Wilhelm Richard Wagner. Ich habe mir Wagner ausgesucht, da es eine sehr gute Biografie von ihm gibt und ich den Link für den Vergleich mit einfüge. Wilhelm Richard Wagner, geboren am 22.5.1813 = 22, Mißerfolg, Illusionen. Formular zum Vergrößern anklicken. Wer hätte das gedacht, Richard Wagner, einer der größten Komponisten, die das 1900 Jahrhundert hervorgebracht hat, die Zahl des Narren! – Aber alles hat seine zwei Seiten; und wir werden sehen. Der Narr stellt die Ausgangssituation eines Menschen dar, dessen Entwicklungsmöglichkeiten noch alle offen sind. Ihm stehen noch alle Möglichkeiten zur Verfügung, weil er von allen Lebewesen die Welt ändern könnte. Er sieht die Welt nicht so, wie sie ist, sondern wie er sie sich vorstellt oder wünscht. So ahnen die Narren nicht, welche Gefahren sie begegnen können, und schon gar nicht, welche Gefahren sie eventuell noch auszulösen vermögen. Die Zahl 22 weist auf eine innewohnende Energie hin, die beherrscht werden muß – eine Energie, die in den Narren lebt. Ein närrischer Spruch tiefer Weisheit lautet: „Es kommt nie so gut, wie man es erhofft – aber auch nie so schlimm, wie man es befürchtet.“ – Im positiven sind es innerliche Menschen mit Klarheit im Denken und bodenständig.

Im negativen: über seine Verhältnisse Leben, das Risiko, Spekulation, Verschwendung, Leichtsinn, Undiszipliniertheit und Nichtbeachten von Spielregeln.
Charakteranalyse der Zahl 22: Die 22 entspricht der „Erde", und da wir einen menschlichen Erdebeeinflußten nicht kennen, weil die Erde der Planet ist, auf dem wir leben, so ist dieser Typ eines Charakters lediglich als stark irdisch gebunden, also rein materiell aufzufassen. Er kann, wenn er aus dem kraß materiellen Irrtum und seinen sonstigen Enttäuschungen, die er erlebt, herausfindet, durchaus eine Entwicklung nach oben durchmachen. – Und Richard Wagner hat sich befreit und hat die innewohnende Energie in ihm, den Willen, die 4 (2 + 2), aktiviert; die Vier bedeutet Tat, Verwirklichung; und Wille, bedeutet Tat.
      
Wie wir aus seiner Biografie herauslesen können, lebte Richard Wagner stark über seine Verhältnisse und hat oft Ärger mit seinen Gläubigern; sagen wir ruhig, des öfteren; und er mußte einmal fluchtartig und überstürzt mit seiner Frau Minna Planer aus Riga, in der Stadt wo er zur Zeit mit seiner Frau im Jahr 1839 lebte, hoch verschuldet und vor Verfolgung seiner Gläubiger, die Stadt verlassen. Während der stürmischen und abenteuerlichen Überfahrt nach England entsteht der Plan für seine Oper "Der Fliegende Holländer". Nach einem kurzen Aufenthalt in London läßt er sich in Paris nieder und lernt dort den Dichter Heinrich Heine (1797-1856) und den Komponisten und Pianisten Franz Liszt kennen, dessen Tochter er nach dem Tod seiner Frau Minna Planer am 25 Januar 1866, am 25 August 1870, heiratete. Mit Geld hatte er so seine Probleme. Seine Finanzen bekam er nie so richtig in den Griff. Er erlaubte sich so manch einen Skandal, aus dem er sich immer wieder mit viel „Glück und Freunde“, aus der
Affäre ziehen konnte.
Kommen wir nun zu seinem Karma, Schicksalseinfluß.
Richard Wagner hat die Karmazahl 19, Glück und Freunde. Karmische Bedeutung: Menschen mit der Zahl 19 ist das Glück wohlgesonnen – sie sind in ihrem Leben mehr vom Glück begünstigt (1860, 1864, 1866) als andere Menschen; sie sollten sich dieses “gute” Karma nicht verderben. In einem „guten” Schicksal liegt eine große Prüfung und Verantwortung. Solche Menschen haben die Aufgabe, vom selbst erlebten Glück abzugeben, und nicht alles selbstsüchtig für sich zu behalten. Erst dann werden sie wahre Freunde finden. Wenn die 19 auch „Glück und Freunde” bedeutet, so muß man beachten, daß es zwei Arten Freunde gibt, einmal die Freunde, die sich immer einstellen, wenn es einem gut geht, zum anderen die Freunde, die, die wahren und echten auch in der Not sind. Menschen mit der Karmazahl 19 sollen sich gerade in glücklicheren Zeiten ihre Freunde genau ansehen, um nicht eines Tages große Enttäuschung zu erleben. Das Glück kommt nicht von alleine, es erfordert Wille und eine Portion Geschicklichkeit im Beruf. „Glücklich der, welcher seinen Beruf (Berufung) erkannt hat; er verlange nach keinem anderen Glück. Er hat seine Arbeit und Lebensaufgabe und wird ihnen obliegen.” Allerdings sagt man der Zahl 19 auch nach, daß die Menschen, die unter der Karmazahl 19 stehen es als selbst-verständlich ansehen, alles, was einem zugeführt wird, bedingungslos als Geschenk zu werten.

Auch ich habe unter einen Menschen mit der Zahl 19 im Karma meine Existenz eingebüßt und dadurch schwere finanzielle Einbußen Einstecken müssen; leider habe ich mir die Zahlen von der Person nicht vorher genau angesehen, sonst würde ich vorsichtiger sein. Es sollte wohl so sein; denn Karma und Schicksal sind getrennt voneinander zu werten. (Siehe hier)
Glück und Freunde hatte Richard Wagner wahrlich. Zu seinen Freunden und Gönnern gehörte unter anderem König Ludwig von Bayern, König Johann von Sachsen, sein späterer Schwiegervater Pianist, Komponist und Dirigent Franz Liszt und viele hochgestellte Persönlichkeiten aus der gehobenen Gesellschaft. Hier ein Link zur Biographie von Richard Wagner.
      
Nun kommen wir zur Grundzahl / Schwingungszahl des Namensträgers, der  Charakterwert aus Vor- und Nachname. Der errechnete Charakterwert von Wagner ist die Zahl 7, der Sieg. „Sieg” bedeutet  zahlenphilosophisch erfaßt aufgrund der Zahl drei „Aktivität” und „Kampf”. Der Sieg ist die Krone erfolgreich beendeten Kam-pfes, ganz gleich welcher Art. Daher ist ein Sieg immer eine Angelegenheit besonderer Tatkraft, Kampflust, des Willens, der Energie und des Mutes, ohne die niemals ein Sieg errungen werden kann. Aber, „der schönste Sieg ist der Sieg über sich selbst“, sich selbst zu überwinden. Handelt es sich um eine kleine Idee, so wird der Kampf ein leichter sein. Große Menschen mit großen Ideen und Zielen haben es daher schwerer, denn bei dem Kampf um große Ideen hat man immer mit der Trägheit und mit Hemmungen einer erst zu erfassenden Masse von Mitkämpfern zu rechnen, die man für diese Idee erst begeistern muß.
             
Die Zahl Sieben, nach ihr ist alles geregelt und aufgebaut: Sie berühren den Menschen, der sich hierfür vorbereitet hat, durch ihr geistiges Licht und erwecken das unsterbliche Element in ihm; sie ist die Zahl der Wandlung und Befreiung. Positive Bedeutung der Zahl 7: sieghafter Mensch, Wille zur Gerechtigkeit, Zielsicherheit, Lernfähigkeit, Kampfnatur. Negative Bedeutung der Zahl 7: Zerstörungssucht, Egoismus, Fanatismus, Einmischungssucht. Die Zahl 7, nach der hermetisch- gnostischen Philosophie die Zahl des Heiligen Geistes, Gottes, genannt. – Die Sieben stellt die Menschen dar, die durch Aktivität und Energie im Leben sehr viel erreichen können.
Richard Wagner, brachte trotz Ärger mit seinen Gläubigern, und deren Verfolgung ihn habhaft zu werden, auf seiner Flucht und abenteuerlichen Überfahrt nach England, die Energie und den Willen auf, Ideen und ein Plan für eine neue Oper „Der Fliegende Holländer“, entstehen zu lassen, geistig zu verwirklichen, bzw. den Grundstein für diese Oper gelegt zu haben; dann, am 2. Januar 1843 die Uraufführung der Oper "Der Fliegende Holländer" am Dresdner Hoftheater. Der Text des Musikdramas stammt erstmalig allein von Wagner. Wagner war ein Kämpfer; er funktionierte auch bei Streß.
Kommen wir zum Lebensziel, Prüfung. Richard Wagner hat als LZ. die 5, Religion:
Religion setzt man gleich mit Weisheit und Klugheit. Und da die höchste Weisheit bei Gott liegt, ist in dem Begriff “Religion” alles enthalten, was zu Gott führt. Religion bedeutet: Sich “Erinnern”;  - auf alte - längst verschüttete Werte des Menschen.  “Sünde?”, Sünde bedeutet: sich von “Etwas” anderem abgesondert zu haben. Die Religion soll den Menschen helfen, die “Sünde” (das sich abgesondert haben), zu erkennen. Sie sind meist von gewinnendem und wohltuendem Äußeren. Der Intellekt ist ausgeprägt und sie sind überdurchschnittlich intelligent sowie geistig wach und rege. Nichts entgeht ihrer Aufmerksamkeit. Die Zahl 5 hat Verbindung mit der Erdmagie, die den Glauben an der Magie, Elfen, Feen und Geheimnisse der Natur glauben läßt. Sie haben ein gutes Gespür für neue Ideen und Erfindungen. Der Fünfer ist hyperkritisch und unfähig, Fehler zu ignorieren, nicht nur die der anderen, sondern auch die eigenen. Veränderungen der Wohnsituation, spirituellen und politischer Überzeugung (1849 )kommen vor. Sie haben eine Neigung, Menschen und Situationen übermäßig zu analysieren. Bei Menschen mit der Zahl 5 wurde beobachtet daß sie frühzeitig entweder beide Eltern oder Vater oder Mutter verlieren (1813). Fünfer sollten ihre Ungeduld und gelegentlichen Jähzorn meistern, denn nicht jeder ist so intelligent und schnell wie sie. Sie sollten ihre gute Menschenkenntnis nutzen und Ihre Meisterschaft in Wort und Schrift für Ihren beruflichen Erfolg einsetzen. Positive der Zahl 5: Religiosität, Verantwortungsgefühl, Jovialität, Offenheit, Güte, Freiheitsdrang, Charme. Negative: Taktlosigkeit, verantwortungsloses Handeln. Die Fünf war seit jeher Symbol für die göttliche Ordnung.
      
Richard Wagner war, wie Goethe, ein Eingeweihter. Nahezu kein anderer kannte die Mythen und Legenden unserer Ahnen und Vorfahren so gut wie Richard Wagner. Man könnte beinahe annehmen, daß nach Dichtung und Komposition „Ring der Nibelungen 1853“ durch Wagner, bei Tolkien „Herr der Ringe“ geworden ist. Laut Biografie hatte Tolkien auf Fragen von Journalisten, woraus er die Ideen für sein Werk schöpfte, nie eine Antwort gegeben. Der zentrale Gedanke von Wagners Bühnenwerken ist das Erlösungsmotiv. Vorlagen sind, mittelalterliche Mythen, Sagen und Legenden, aus denen er die Momente des Märtyrer- oder Erlösungsdramas heraushebt.   - (und hier) nur ein tiefgläubiger Mensch kann solche Werke vollbringen.      

Sieben, Rune Hagal = das raunende All. Die Hagal-Rune ist die Rune der drei Dimensionen. Die vierte Dimension ist die Mitte. Die Hagal-Rune bildet das Sechseck, das alle Runen des Futhark enthält. Ein Siebentes kenn’ ich, seh ich den Brand hoch um der Menschen Behausung: Wie weit er auch brenne, ich bring’ ihn zur Ruh’ mit zähmendem Zaubergesange. (Havamal 153 (15) die Hagal-Rune ist die Mutter aller Runen. Diese Rune ist nicht, wie oft irrig angenommen wird, in der Hauptsache eine Unheilsrune, sondern eher das Gegenteil! Denn wer Gott als Ich in sich empfindet, und in sich als das All hegt und einschließt, dem kann überhaupt keinerlei Unheil geschehen, da er sich nicht mehr als wesenseins mit seinem physischen Körper empfindet und somit ein wahrhaft Weiser ist. Andererseits ist diese Rune, die sich aus der Man-Rune (Geist) und der Weib-Rune (Stoff) zusammensetzt, das vollendete Symbol.      
Eins, Rune Fa. Der Weise nun erkennt diesen notwendigen Wechsel, der alles irdische und kosmische Geschehen umfaßt, er weiß, daß eine gemeinsame Kraft, das Urfeuer gleichsam einen Schmelztiegel darstellt, in welchem der Stoffwechsel vor sich geht und er freut sich des richtig erkannten Ruhepunktes in der Flucht der Erscheinungen, der bei jeder noch so einschneidender Veränderung in unberührter und unberührbarer Ruhe verharrt, nämlich Gottes, von dem er sich als einen teil (der doch das Ganze ist) weiß. Die Erkenntnis, die aus der Fa-Rune resultiert, hilft in den oft schmerzlichen Wechselfällen des Lebens und ist tröstend, versinnbildlicht in dem Satz „Auch das geht vorüber“. „Zeuge Dein eigenes Glück und Du wirst es haben.“ Bedeutung der Rune: exoterisch: Wechsel, Veränderung, Neubeginn, Wachstum, Bewegung vom Orte, Domizilwechsel, Wanderungen, Reisen. Vieh, Viehstand, beweglicher Besitz. Feuer, Zeugung. Hilfe in der Not. Esoterisch: Ur-Feuer. Das zeugende väterliche Prinzip. Lenkung. Entsagend des Runengesetzes Fehlschläge in vorstehenden Angelegenheiten. Vernichtung, Hemmung. Ich lasse die Runen unkommentiert; meiner Meinung nach sprechen diese Aussagen für sich.
Lebensziel:
Sicherlich ist beim Betrachten des Formulars von Wagner aufgefallen, das ich bei dem Partnerwert den Namen Wagners mit Todesdatum eintrug; denn, hat der Mensch sein Lebensziel wirklich erreicht, dann stimmt das Ergebnis des errechneten Lebensziels – Wagner hat als Lebensziel die 5, Religion – mit der Berechnung des Vor- und Familiennamens plus Todesdatums überein; also auch die 5; und das ist bei Wagner der Fall. Ich habe in den letzten 20 Jahren und mehr unzählige Personen berechnet, und habe dabei festgestellt, daß es in ganz wenigen Fällen eine Übereinstimmung gibt.
Jetzt kommen wir zu den mehrfach vorkommenden Zahlenwert, bzw. Buchstaben. Rune u. Planet, ab 3.
Da haben wir 3 x die 20, den Mond, hier kommen u.a. die Dichter und Musiker vor; dann 4 x 1, den Merkur, den Willen, der Verstärker der verdeckten 4, die Tat im Hauptcharakter des Richard Wagner (22, 2+2=4;) dann 3 x die 2, die Jungfrau, hier findet man die Diszipliniertesten. Die 2 bedeutet auch Wissen und daher sind sie die geborenen Lehrer, Professoren, Schriftsteller; dann kommen wir zur 3 x die 3, die Waage, hier findet man den Musiker, der fleißige mit Sinn für die Gemeinschaft; zu allerletzt haben wir 3 x die 5, den Jupiter, hier finden wir Menschen mit der Repräsentants des höheren Denkens als angeborene Weisheit, er ist der Vermittler zwischen den Schöpfer (Gott) und der Schöpfung (Welt und Menschheit).
       
Jetzt kommen wir noch zu den fehlenden Runen:
4 x die 1, die Fa_Rune hatte ich bereits oben ausführlicher dargestellt. Nun kommen wir zur Rune  Ur, 3 x die 2, die Rune Ur bedeutet in der Geheimlehre die Unsterblichkeit, das Ur-Licht, die Ur-Ewigkeit. Ur-da ist die Ur-Mutter. Es  heißt in der Edda der Riese, der am Rande der Welt, das heißt, am Rande der Zeit sitzt. Wer den Ur-Grund aller Dinge erkannt hat (das Wissen), der ist der Täuschung durch den Stoff, durch die Materia enthoben.
Die Rune   Thor, 3 x 3. Die Rune Thorn weckt die Gedanken und Gefühle an die Jugend der Menschheit und des einzelnen Menschen, an sein „Paradies“, an die Tanzzeit des Lebens. Thor und Tyr (12), die Söhne Wotans, sind die Thorn-Söhne des Dornenhages. Durch die schmale Tür (Tyr, 12) der Geburt treten wir ins Leben und durch das große Tor (Thor) des Todes wieder hinaus. Die Doppelrune   nähert sich wieder auch der Gestalt der Ehe-Rune. Erst die Ehe schafft den Vollmenschen in Mann und Weib, die das Dritte zeugen, das mehr ist als sie beide, denn auch nach der Runenfolge entsteht aus Fa , dem Vater, aus Eins und Ur der Mutter, Zwei, erst Thor, der Tro, die Drei, das Dritte, das Kind. Das Kind wird zum Bindeglied zweier Menschen, die für sich allein nicht vollkommen waren. Das ist auch der Sinn des Dornröschens, das den Winterschlaf der Unfruchtbarkeit schläft, bis der Prinz, der Ritter, der Furchtlose, kommt, den Dornen-Rosen-Hag durchdringt und die Jungfrau wachküßt, die den Schlaf zwischen Tod und Wiedergeburt schläft und deren Bestimmung es ist, bevor sie wieder in den langen Todesschlaf fällt, dem Helden den Sohn zu gebären.

Die Rune   Rita, 3 x 5
.
Es ist die Rota, Rita, die Re-ligio = Rückverbindung zum Göttlichen, im Gegensatz zu den Reliquien, den Relikten, dem Irdischen, Zurückgelassenen. In der alten „Wihinei“ -Weihung, Einweihung, war die Religion Wissenschaft und Recht in einem. Es ist das Recht, das Ruod, der eigene Rat, das Recht, von dem Goethe sagt, „das mit uns geboren und von dem im Leben nie die Rede ist“.
Zu allerletzt die Ereigniszahlen mit Excel oder PlanMaker berechnen oder auf Seite 25, 26,27 und 28 hier.
     
Hinweis auf die Berechnung des Hauptcharakters.
Im Netz habe ich immer wieder feststellen müssen, daß das Geburtsdatum für die Charakterdeutung nach Herbert Reichstein falsch berechnet wird und sogar in Blogs Fragestellern die drei Ausnahmeregelung der Berechnung für den 19., 28. und 29. Tag im Monat nicht berücksichtigt und falsch erklärt wird. Beispiel:
Bei Johann Wolfgang von Goethe, geboren am 28.2.1749, wurde die Charakterzahl mit 39 angegeben, und da nur mit 22 Zahlen gerechnet wird, auf 12, Fisch-Entsprechung gedeutet. Nach Reichsteins Regel bekommen wir aber nur den Zahlenwert 24 gleich 6, die Venus. Hier einen Link (PDF-Datei), mit der Vorgehensweise der Berechnung.
Partneranalyse Teil 1: 23.10.2020
Warum sind bei Partneranalysen die Aussagen nicht immer, sogar meistens nicht zutreffend? - Auf Seite „Magie der Zahl“, hatte ich kurz umrissen, daß die Seelenstruktur bei beiden Geschlechter, unterschiedlich aufgebaut ist, wie im hinterlegtem Video von „ChemBuster33“, gut dargestellt.
Die Frau hat gegenüber dem Mann eine ganz andere aufgebaute Seelenstruktur; aufgrund dieser Tatsache, kommt es bei Partnern, die, die erste Kennenlern- und stürmische Verliebtheitsphase durchlaufen haben, zu den ersten Mißverständnissen; und in diesem Fall der Mann, die Frau nicht versteht und umgekehrt.
Bei Partneranalysen sollte man dieses Merkmal mit berücksichtigen. Wenn das Paar den Umstand der Verschiedenheit erkannt hat, bzw. die unterschiedliche Seelenkomponente bekannt sind, wird der Partner, der sich benachteiligt fühlt oder umgekehrt, mehr Verständnis aufbringen, als im umgekehrten Fall. Jede Zahl hat zwei Seiten, einen positiv und einen negativen Kern, was sich aus der hermetischen Entsprechungslehre ableitet. Die hermetische Weltanschauung geht davon aus, daß das Weltall - der Makrokosmos - und der Mensch - der Mikrokosmos - einanderspiegelbildlich entsprechen; was im einen ist, das muß auch im anderen irgendwie enthalten sein.  Wenn nun ein Paar um ihre Verschiedenheit der Seelenstruktur kennt und es trotzdem zu Unzulänglichkeit, Mißverständnisse bis hin zu schwere Verwerfungen kommt, wird der Partnerwert, der vorwiegend einen positiven Wert aufweist, der negative zum tragen kommen; weil, trotz Kenntnisse der Partner um die Verschiedenheit ihrer Seelen, sich nicht arrangieren können.
Auf göttlicher Ebene ist Mann und Frau Eins; ein Hermaphrodit, und in der dreidimensionalen Welt müßen Ehepaare Verständnis für ihre Verschiedenheit aufbringen um so, zu einer Einheit zu verschmelzen. Das ist Ihre Bestimmung zu ihrem Geschlecht nach göttlichem Dekret. Man brauch nicht in der Kirche zu sein, um das zu leben; denn Religion bedeutet nichts anderes als sich zurückzubesinnen zu wahrhaften Menschwerdung, dazu braucht man keine Priesterschaft.
Nun kommt es zur nächsten Aufgabe, die man kennen sollte, um eine ehrliche Partnerbeziehung leben zu können, die aber weitaus komplexer ist, als das von mir vorher beschriebene. Mir ist bewußt, daß viele Leser bei dem nächsten Abschnitt der jetzt folgt, nicht folgen werden, weil das Gesagte, nicht angenommen wird; auch ich habe lange gebraucht, um das von mir dargestellte zu verarbeiten und zu verinnerlichen. Wer sich aber mit der hermetisch- gnostischen Philosophie beschäftigt, beziehungsweise auseinandersetzt, wird mir dann darin beipflichten. Wir werden uns jetzt mit der astral- ätherischen Ebenen auseinandersetzen, die unbewußt auf Menschen einwirken.
Prof. G. A. Sidorov, Ein bekannter russischer Professur sagte einmal: „Informationen, beeinflußen die Genetik“; die Informationen werden vom Kosmos übernommen und bearbeitet; aus: „Das Licht der Hohen Götter“. Es lohnt sich, einmal gedanklich sich damit auseinandersetzen. Man kann sich das auch so vorstellen: „Zellen benutzen die DNA für langfristige Datenspeicherungen, und diese „langfristigen“ zellularen Datensätze werden im Planeten neu aktualisiert. Das ist ein kosmisches Gesetz, was in der Quanten-Physik bereits erwiesen ist; Prof.* Dr. nauk.* Dr. med. Edinger; russische Raumfahrt-Medizin.

Fortsetzung folgt.
      
Partneranalyse Teil 2: 31.10.2020
Die Menschheit ist einer Boshaftigkeit ausgesetzt, die seinesgleichen sucht. Schon Rudolf Steiner warnte die Menschheit vor weit über 100 Jahre vor dieser Auswirkung, insbesondere von dem Transhumanismus, den er als große Gefahr für die Menschheit heraufkommen sah und was jeder, der sich aus alternativen Medien informiert und sogar in MSM vieles zu lesen gibt, schlau macht; erkennt,  daß diese Technologie weitaus größere Fortschritte machte, als man annimmt (Hier). Auch Großmeister alter gnostischen Mysterienschulen hatten sich anfang des 20. Jahrhundert in sofern ausgedrückt, daß ab Anfang des 2. Jahrtausend, genau genommen 2001, im Sep. eine Periode abläuft und sich die inneren Schulen zurückziehen werden; und aus dem Gesichtskreis der Menschheit verschwinden, da die Menschheit nicht mehr für wahrhafte spirituelle Lehren empfänglich ist; und wenn man das Jahr 2000 bis zum heutigem 2020 ansieht, der Lebenskampf besonders bei Familien mit Kindern dermaßen zugenommen hat, wobei es immer schwieriger wird, über den Monat zu kommen, weil das Gehalt nicht mit der Preissteigerung standhält; Kinder werden zwangsweise in Kindergarten abgegeben damit die Frau zuverdienen kann, damit alle Kosten, die im Monat anfallen bedienen zu können, und von diesem zuverdientem Geld geht wiederum ein Teil für die Unterbringung des Kindes für den Kindergarten drauf; und nicht zu vergessen, Rentner mit Minirente, obwohl sie ein Leben lang dieses Land mit aufgebaut haben.  Das ist in meinen Augen eine entartete- böswillige Familien- und Rentenpolitik, die seinesgleichen sucht. Für Spiritualität ist hier kein Platz mehr; und das ist so gewollt. Alles, was sichtbar, ist auch im Unsichtbarem; das hermetische Gesetz, die Entsprechungslehre. Und hier kommen wir langsam zum Thema, warum Partnerschaftsanalysen nicht immer genau sind.

Fortsetzung folgt

Partneranalyse Teil 3, 17.11.2020: Warum bei Partneranalysen die Aussagen nicht immer, sogar meistens nicht zutreffen; und es immer öfter zu Trennung führt. Diese Abhandlung wird doch umfangreicher als ich dachte; und ich werde es mindestens in 5 Teile aufgliedern.
      
Was vielen Menschen nicht mehr bewußt, wurde Frauen von der Schöpfung, vor Gott, eine große Verantwortung gegenüber ihrem Volk und Nation auferlegt. Sie wurde von Gott mit Fähigkeiten ausgestattet, die von den Frauen und im Allgemeinen überhaupt nicht mehr verstanden und durch eine katastrophale Schul- und Familienpolitik aberzogen wurde. Sie, die Frauen, können aufbauend, aber auch vernichtend auf ihr Volk einwirken; nicht aus bewußter Boshaftigkeit, sondern aus Unwissenheit. Man hatte den Frauen über Jahrzehnte eine total verkehrte und abstrusen Stellenwert eingeimpft und zugeordnet, daß sich letztendlich negativ auf das Familienleben und auch dadurch auf die gesamte Gesellschaft auswirkte; die Gründe dafür beschrieb ich bereit im 2. Teil.
       
Die Frau mußte, entgegen schöpferischem Ordnungsprinzip nach Gottes Plan, in die Arbeitswelt, siehe auch 2. Teil, in der Männerdomäne Einzug nehmen, was so laut Schöpfungsplan nicht vorgesehen war. Das soll nicht heißen, daß Frauen die ihnen aufgetragenen Aufgaben nicht bewältigen würden; im Gegenteil, manches mal können Frauen viel standhafter sein als das männliche Geschlecht; und das ist eine Eigenart, wobei Frauen gegenüber dem Mann weit voraus sein können.
Über Jahrhunderte, ja Jahrtausende war die Frau gemäß Schöpfungsplan der Mittelpunkt der Familie. Nicht umsonst wurde sie bei unseren Vorfahren, den slawisch- germanischen Völkern auch die Königin genannt und beschützt. Sie war für Heim, Kinder und den Wohlstand verantwortlich, der Mann für Jagd, Nahrung und Schutz der Familie zuständig. Wir können auch anhand der Zahlen dieses aufschlüsseln: die 1, der Wille des Vaters, das zeugende Prinzip; die 2, in der hermetisch gnostischen Philosophie, die Mutter genannt, das empfangene und gebärende Prinzip; das Ergebnis aus 1 und 2, die 3, der Sohn. In den Runen kommen wir auf das gleiche Ergebnis. Das ist das kosmische Ordnungsprinzip; denn Gott kann sich nur durch die schöpferische Zweiheit von Urvater und Urmutter offenbaren; in der vollkommenen Welt treten diese Pole als Einheit auf, während sie in der uns bekannten unvollkommenen dreidimensionalen Welt getrennt sind. Die Zweiheit wird als Geist und Seele, Feuer und Wasser Sonne und Mond, männlich und weiblich und so weiter angedeutet. Aus der Vereinigung der Zwei geht ein Drittes, eine Schöpfung, hervor.  
Jetzt kommen wir zu den Gefahren, von denen besonders Frauen, aber nicht nur, sehr anfällig sind. Vorab eine Einführung, was in der feinstofflichen Welt für Entitäten gibt: Wenn sich jemand auf die Gemeinschaft mit Menschen niederer Gesinnung einläßt, wenn jemand schändliche Taten vollbringt oder vor hinterhältigen Machenschaften nicht zurückschreckt, dann ist das Leid, das dadurch verursacht wird, auf den Einflüssen von negativen Astralwesen zurückzuführen.
Der Satanismus ist heute stärker de je und hängt als eine dunkle Wolke über der Welt; sie ist von derart üblen ausgesprochen bösen Schwingungen belastet und überschattet. Hunderttausende sind davon ergriffen, und theoretisch ist die Situation für die gegenwärtige Menschheit hoffnungslos. Jeder Mensch ist für Bewußtseinsbeeinflussung empfänglich. So verstanden, kann denn auch von nahezu allen Menschen gesagt werden, daß sie nicht sie selbst sind, sondern von außenstehenden Kräften gelebt werden.
Hierbei spielt auch der  Bewußtseinszustand des Menschen eine große Rolle, hat der Mensch einen reinen sauberen Charakter, lebt in einem harmonischen Umfeld mit einer glücklichen Verbindung, haben es feinstofflicher Angreifer schwer, sich ihrer zu bemächtigen. Ist das nicht der Fall, können wir auf ein Zitat des Psychoanalytikers C.G. Jung hinweisen, der das Problem treffend beschreibt: „Ein Mensch, der nicht von höheren Kräften beschützt und in der Gesellschaft vereinsamt ist, kann normalerweise der Macht des Bösen nicht widerstehen; sehr zu Recht, wird diese Macht der Teufel genannt!“
Fortsetzung folgt in Kürze.
26.11.2020, Partneranalyse Teil 4:
Die Erde gehört zu jenem Bereich, wobei sich Licht und Schatten überschneiden. Sowohl die positiven als auch die negativen Wesen haben in der materiellen Welt ihre Daseinsberechtigung. Wie ich bereits erwähnte, hat der Mensch in dieser materiellen Welt einen ständigen Begleiter; das ist das Böse. Das hat die Schöpfung uns in die Wiege gelegt, um zu erkennen, was Richtig und Falsch ist; das hermetische Gesetz; wie oben so unten. In unsere dreidimensionalen Welt existieren durch Überlagerungen mehrere Welten. Das heißt, der Mensch ist parallel und gleichzeitig in zahlreich andere Welten gegenwärtig. Er ist umgeben und durchdrungen von diesen Welten. Sie schwingen allesamt im Äther, gleichzeitig am gleichen Ort, jedoch mit unterschiedlicher Frequenz, weshalb sie sich nicht vermischen und für den Menschen nicht wahrnehmbar ist. Wie immer, hängt alles von unserem Bewußtseinszustand ab, das die Ausrichtung (Resonanz) bestimmt, welche Realität (Frequenzen) wir kontaktieren und wahrnehmen. Es sind also die Bewußtseinszustände, die positive oder negative Lebensumstände schon im Diesseits ins Dasein rufen. Die Ausrichtung unseres Bewußtseins ist das entscheidende Kreterium dafür, in welche Verhaltensmuster und Schicksale wir geraten. Durch die Resonanz unseres Bewußtseins wählen wir unsere Realität. Kurz und bündig ausgedrückt: „Bewußtseinszustand gleich Lebenszustand“ ein alter Ausspruch der Rosenkreuzer.
      
      
Anbei ein Video von Verborgene Geheimnisse TV, die sich mit luziferischen und satanischen Kräften im feinstofflichen auseinandersetzt.
Wie ich bereits anfangs erwähnte, wird der Mensch von außenstehende Kräften gelebt, wobei die Gefahr sehr groß, wenn berufsbedingt mit Menschen, wie z.B. bei Sucht, Alkohol, Drogenprobleme und Insassen von Strafvollzugsanstalten gearbeitet wird, wo in jedem Fall mit einer niederen Gesinnung zu rechnen ist. Wenn ein Mensch eine Arbeitsstelle annimmt, entspricht es auch meistens dem Wunsch desjenigen. Aber weiß er auch was ihm da erwartet? Wenn er als Therapeut die o.g. Problemfälle betreuen möchte, sollte er wissen, daß mit Menschen, die im Leben gestrauchelt sind, er einer Gefahr der Überschattung ausgesetzt ist, wenn er sich nicht voll gegenüber den zu therapierenden abgrenzen kann, was nicht sehr einfach zu bewerkstelligen wäre, da nicht unbedingt die Gefahr von dem zu therapierenden ausgeht, sondern aus dem ätherischen Feld die Gefahr erfolgt. Darum sollte man als Therapeut psychisch und physisch gut ausgerichtet, und was ganz wichtig: sich dieser Gefahr bewußt zu sein.
Woher kommen die Astralwesen, die ja auch die zu therapierenden befallen haben: Diese Astralwesen resultieren aus dem Sterbeprozeß eines Menschen, der seine vorherige Erdbindung um jeden Preis aufrechterhalten will; er wird alles tun, um den Auflösungsprozeß zu widerstehen; er wird versuchen, jeden Ätherverlußt auszugleichen und seinen Ätherbesitz selbst zu vergrößern. Auf diese Weise wird er seinen Aufenthalt im Übergangsgebiet künstlich verlängern. So ist auch bei Jähzorn, Perversität, Melancholie und intellektueller Maßlosigkeit mit heftigen Ätherexplosionen (Ätherblutungen) verbunden, wovon sich die Astralwesen ernähren. Alle Formen seelischer Abnormalität sind aus der Wirkung der Ätherparasiten zu erklären. Wenn z.B. Diese Parasiten ihre Erdgebundenheit namentlich der Trunksucht zuzuschreiben ist, werden sie sich Wirtshäusern und Wohnungen, wo viel getrunken und auch geraucht wird aufhalten, an denen sie sich sättigen, um mit ihrer Aasgeiermethode die erwünschte Nahrung zu bekommen. Wenn sich ein Nichtraucher und Nichttrinker in einem Gasthaus oder Wohnraum wo viel getrunken und geraucht wird begibt, wird er sich unwohl fühlen und kann, wenn er sensitiv ist, die Vampirparasiten förmlich spüren. Eine ätherische Wesenskraft kann sich nicht ohne Weiteres fremden Äther aneignen, weil sich die Lebenskörper der Menschen sich in Art und Schwingung voneinander unterscheiden. Die Wesensart wird es zwar versuchen, kann sie aber nicht lange besitzen, weil die fremden Äther keine Resonanz zu den Menschen aufbauen können; um seinen Vorsatz ausführen zu können, geht das Wesen zu einem enorm raffinierten Überschattungsprozeß über. Es muß versuchen, einen auf Erden lebenden Menschen, mit den er im Allgemeinen einige Polarität hat oder erreichen kann, in Besitz zu nehmen. Und das schafft das Wesen bei Mitarbeitern, die schon längere Zeit in dem Umfeld der zu therapierenden Menschen beschäftigt sind und eine Resonanz zu den Suchtkranken, bedingt durch ihre Therapie, aufgebaut haben. Hier ist die Chance sehr groß, diese Mitarbeiter für sich einzunehmen, sowohl deren physische als auch psychischer Energie. Als astrale Wesenheit betreiben sie einen Energie-Vampirismus. Sie versuchen Menschen zu beeinflussen, z.B., wie bereits erwähnt durch Drogen jeder Art Fanatismus u.d.G.m.. Wenn die Menschen durch diese Verhaltensmuster ihre persönliche Frequenz erniedrigen, werden sie anfällig für negative Beeinflussung, die sie für ihre eigene freie Entscheidung (freier Wille) halten.
Wie wird diese Sensitivität zu den negativen Kräften verursacht? - Denken wir an eine aurische Sphäre, Begierdekörper oder Atemfeld genannt. Dieses Atemfeld stimmt vollkommen überein mit dem Seinszustand. Dieses Vibrationsfeld ist in Übereinstimmung mit dem Blutswesen, das von Eltern und Voreltern ererbt wurde. Auch die mikrokosmische Vergangenheit spielt dabei eine Rolle.
Wenn der Mensch aber rein in seinen Gedanken, einen sauberen Charakter und sich dieser parasitischen Gefahr Bewußt ist, kann eine negative Besetzung durch die beschrieben Astralwesen nicht erfolgen, weil die Schwingung der Wesenheit gegenüber dem Menschen keine Resonanz hat. Ergänzend möchte ich erwähnen, daß jede Sucht, daß Verlangen nach Wiederholung gleichartiger Erlebnisse und Handlungen, die einen starken Reiz bieten und eine Befriedigung versprechen, die nicht eintreffen und zu nochmaligem Versuchen führt, haben negative Astrawesen ihre Hand im Spiel. Jede Sucht hat somit seinen eigenen Parasiten. Darum möchte ich nochmals LaoTse zitieren: 1% negativen Äther in ein Gefäß mit 99% reinem Äther, zerstören in kurzer Zeit die 99% reinen Äther zu negativem; und umgekehrt geht es noch schneller; 1% reine Äther werden sofort von 99% negativem absorbiert. Wenn sich der Mensch sich dieser Thematik bewußt ist, weiß er, warum die Welt so ist, wie sie ist; denn wir haben es hier u.a. mit luziferisch- satanischen Kräften zu tun. Wer den Film „Der Herr der Ringe“ gesehen hat, weiß, wovon ich spreche. Die Macht der Beiden Kräfte, die uns der Schöpfer  zur Seite gestellt hat, um Gut und Böse zu unterscheiden, geht zur Neige. Das Böse geht immer am Guten zu Grunde. Nachtrag. 27.11.2020:
      
Und das muß man so verstehen: Wenn der Mensch sich des Bösen und dem Elends in dem er sich befindet voll bewußt ist, werden sich die luziferischen Kräfte zur gegebenen Zeit dem Menschen unterordnen, und somit der Menschheit helfen, sich vom Bösen, den Satan, zu befreien, das ist sein göttlicher Auftrag, das der Mensch das Gute vom Bösen zu unterscheiden vermag. Luzifer ist ein gefallener Engel, und genau genommen nicht böse; er hat uns unter anderem das Bewußtsein geschenkt, um zu vergleichen, abzuwägen, logisch zu denken und vieles mehr; er war zuständig, daß die Frau Wegbereiterin der Kultur wurde, ihre Vorstellungskraft weiblich ist und mit den Mondkräften in Verbindung steht; außerdem leitete er ein, daß die Frau, den Mann, als Mann erkannte.
Er ist unser Einflüsterer und Verführer, er verleitet uns, Dinge zu tun, die nicht nötig und den Menschen immer mehr in die Materie ziehen, um den Menschen von seinen wahrhaften Vermögen von Gott gegeben, zu entfernen. Der Mensch war zu bequem, hat sich den Verführungen ergeben, hatte nichts hinterfragt, alles abnickt; und das ist der Zustand, indem die Menschheit sich heute befindet, denn damit haben wir uns in den Fängen Satans begeben, und der ist eine ganz andere Nummer. Genaugenommen sind wir an unserem Zustand selber schuld.
Fortsezung folgt
11/12.12.2020, Partneranalyse Teil 5: Die Fortsetzung hat etwas länger gedauert, da meine Hausarbeit ruft, was momentan etwas von mir vernachlässigt wird.
       
Um nun annähernd zu beschreiben, mit welchen schädlichen und unappetitliche Wesenheiten, die in unserem Lebensstratum, wie oben bereits beschrieben, auch ihre Daseinsberechtigung haben und uns Menschen laufend versuchen zu manipulieren verständlich zu erklären, ist es sehr wichtig, etwas ausführlicher dieses Thema zu beleuchten; denn viele, sehr viele Menschen, haben mit Sicherheit noch nichts von dieser Thematik gehört und tun dieses als Blödsinn ab; darum möchte ich wieder einmal auf das Zitat von C. G. Jung hinweisen, welches er in seiner Biographie erwähnte: „Als Kind fühlte ich mich einsam, und ich bin es noch heute, weil ich Dinge weiß und andeuten muß, von denen die anderen anscheinend nichts Wissen und meistens auch nichts wissen wollen.“ Dieser bekannte und hervorragende Psychoanalytiker wußte mit Sicherheit von diesen Phänomenen, was auch aus seinen Schriften, die er veröffentlichte, hervor geht.
Unsere germanischen Vorfahren waren weitaus aufgeklärter und hatten mit Sicherheit weit weniger Probleme mit diesem Phänomen, da sie eine gefestigte Familienstruktur und einen größeren Zusammenhalt in Ihrer Sippe hatten, und was ganz wichtig, sie hatten alte weise Männer, die mit der geistigen Welt in Verbindung treten konnte und als Lehrer auftraten und die Menschen führte. Vor allen Dingen aber, wurden besonders das Augenmerk auf Frauen und Kinder gesetzt, denn das, war ihr höchstes schützenswertes Gut.
      
Unsere Schulpolitik ist das reinste Chaos. Es werden keine Werte mehr vermittelt, die für das spätere eigenständige Leben junger Menschen, insbesondere junger Frauen, die keinerlei Vorbereitung für ihr zukünftiges Leben in einer Ehegemeinschaft vorzuweisen haben, das von großer Wichtigkeit für ihren weiteren Lebensweg bedeutet und werden somit vollkommen unzureichend vorbereitet auf die Menschheit losgelassen. Sie wissen nichts von der physischen, geschweige denn von der geistigen Welt etwas; und werden somit durch „Bewußtlosigkeit“ den Einflüsterungen negativer Kräften ausgesetzt, was unweigerlich zu einer Katastrophe führen muß. Wenn der Mensch wüßte, was für ein Energiepotenzial in ihm steckt und was ihm durch kompetente Lehrer vermittelt werden könnte, würde man dem jungen Menschen ein Wissen vermitteln, das zu einem höheren Bewußtsein führen kann und dieses Energiepotenzial, wenn auch nur in geringer Potenzzahl dieses schon Luzifer und Ahriman, (Satan), vor Neid erblassen ließe. Dieses Energiepotenzial im Menschen, nennt der Gnostiker „Geistfunkenatom.“ - Wer kennt nicht Friedrich Schillers „Ode an die Freude“ eines seiner berühmtesten Gedichte. Es entstand im Sommer 1785 und wurde unter anderem von Ludwig van Beethoven im 4. Satz seiner 9. Sinfonie vertont.
Mit diesem berühmten Gedicht spricht er diesen Gottesfunken an. Dieser Gottesfunken ist aus unzähligen Inkarnationen in dem Menschen vorhanden, und die Gnostiker nannten ihn darum: der Alte, „der Tage satt und müde.“ Das ist das Potenzial, was der Mensch freisetzen kann und der Boshaftigkeit des Satans große Schwierigkeiten bereitet wird. Wer sich mit diesem Phänomen der Astralwesen und luziferischen Kräften auseinandersetzen möchten, ist man bei Rudolf Steiner, Max Heindel, Armin Risi und und Jan van Rijckenborgh gut aufgehoben.
      
Wie ich anhand des bis hierher beschriebenen versucht habe, zu erklären, wissen wir nun, was sich in der feinstofflichen Welt abspielt und was für Fallstricke auf den Menschen einwirken, ob nun Mann oder Frau. Nun kommen wir zum Eigentlichem Thema, warum bei Partneranalysen die Aussagen nicht immer, sogar meistens nicht zutreffen und wie man damit in der Deutung der Zahlen umgehen sollte.
Wenn eine junge Frau nun notgedrungen Geld dazuverdienen muß, um die Haushaltskasse aufzufrischen, da das Gehalt des Ehemannes nicht reicht, um Frau, Kind oder Kinder, Miete und alles was sonst noch dazu gehört, zu ernähren, ist eine junge Frau durch Unwissenheit einer nicht zu unterschätzenden Gefahr ausgesetzt. Wir suchen uns nun einmal einen extremen Arbeitsplatz, der mit therapeutischen Aufgaben von betreuen mit Sucht, Alkohol und auch straffälligen Menschen zu tun hat. In diesem Fall werden Frauen mindestens mit zwei Problemen konfrontiert. Die feinstofflichen Probleme hatten wir bereits besprochen, und das nächste Problem, was Frauen fast täglich erleben, nämlich, den Sexismus. Frauen, waren schon für Männer immer Wesen, die erobert werden müssen, ob nun verheiratet oder ledig, spielt keine Rolle; das ist schon über Jahrhunderte in der Genetik der Männer verankert. Männer, die sich an verheiratete Frauen ranschlichen, haben keinen guten Charakter und werden u.a von luziferischen Kräften mißbraucht; was sich auch negativ karmisch auf diese Männer auswirken wird, sei es nun eine blutige Nase durch den betrogenen Ehemanne oder auch andere karmische Ereignisse, die Manchesmal heftiger ausfallen können, als die blutige Nase. Das aber ist nicht das Hauptproblem.
       
Wenn eine Frau nun das erste Mal mit den zu therapierenden Sucht- und Alkoholkranken in Berührung kommt, wird sie mit Sicherheit ein beklemmendes Gefühl bekommen, obwohl größtenteils die Frau keine verbalen Angriffe zu befürchten hat, vielleicht versteckte Anzüglichkeiten, aber das war‘s dann auch; Männer versuchen immer gegenüber Frauen sich von der besten Seite zu zeigen.
      
Die Männer werden schnell merken, daß sie keine Chance bei der Frau haben, weil hier eine höhere Schwingung seitens der Frau besteht. Aber in Gedanken, würden sie die Frau gerne besitzen, wie bereits auch auf Seite „Magie der Zahl“ besprochen, erzeugen Gedanken eine Realität und bei befeuern diese negativen Gedanken, bilden sich Gedankenwolken, lebende Entitäten, die sich zu gegebenen Zeit verselbstständigen und belebt werden können. Schon die alten Gnostiker sagten: Allein der Gedanke, eine Frau eines anderen zu besitzen, kommt einer Vergewaltigung gleich. Wenn nun eine hübsche attraktive Frau sich in diesem Feld kontinuierlich aufhält, wird sie mit den niederen Schwingungen laufend beschalt, und zu dem beklemmenden Gefühl kommt evtl. die Angst dazu und nun geht sie, weil noch neu in der Betreuungsarbeit ist, zu Ihrem Vorgesetzten, bzw. Gruppenleiter, der sie in der Arbeit einführt und betreut und zudem auch Vertrauen aufgebaut wurde. Und jetzt kommen wir zu dem, was wir bereits besprachen. Da die feinstofflichen Ätherschwingungen der Suchtkranken bei der Frau nichts bewirken, weil ein höheres Schwingungsniveau besteht, greifen die Wesen sie über Menschen an, zu dem sie eine Resonanz aufgebaut haben.    
Anbei ein schönes Video, wie ein Mann den Vebrationsschlüssen zu den Löwen fand.
Kevin Richardson. Der Mann ist ein echter Löwenflüsterer. Er spielt und kuschelt sogar mit Löwen in der freien Wildbahn
      
Der Gruppenleiter ist sicherlich seit Jahren in diesem Schwingungsfeld involviert und hat mit den suchtkranken Menschen die er therapiert(e) eine Resonanz zu den niederen Schwingungen aufgebaut und kommt, mit dieser Atmosphäre in der er sich aufhält, gut klar. Da nun die Frau in ihrem neuen Beruf etwas Schwierigkeiten hat, holt sie sich Rat bei ihm; und weil sie mit ihrem Vorgesetzten ein Vertrauensverhältnis aufgebaut hat, infiziert sie sich mit der niederen Schwingung, die ihr Gruppenleiter durch jahrelange Arbeit mit den kranken Menschen aufgenommen hat. Wir erinnern uns: 1% reine Ätherschwingung werden sofort von 99% negativen Schwingungen absorbiert, Lao Tse; C.G. Jung kommt zu dem gleichen Ergebnis: Ein Mensch, der nicht von höheren Kräften beschützt und in der Gesellschaft vereinsamt ist, kann normalerweise der Macht des Bösen nicht widerstehen; sehr zu Recht, wird diese Macht der Teufel genannt!
Der Mensch paßt sich an die vorherrschende Atmosphäre an, und das ist ein subtiler Vorgang, der nicht wahrgenommen wird und erst bei eintretender Katastrophe ins Bewußtsein gelangt. Nur wer dieses Naturgesetz erkennt und verinnerlicht, ist bewußtseinsmäßig vor diesen Angriffen geschützt; wir erinnern uns: Bewußtseinszustand  gleich Lebenszustand.
Da wir davon ausgingen, daß der Gruppenleiter ein Auge auf seine Mitarbeiterin geworfen hat und sie sich der Schwingung, bzw. der Atmosphäre des Arbeitsplatzes mehr oder weniger unfreiwillig verinnerlicht hat und dieser Atmosphäre länger ausgesetzt ist, als das in der Familie der Fall ist, wird es in Kürze ein leichtes sein, um einen direkten persönlichen Zugang zu der Frau zu erreichen. Es muß nicht immer so eintreffen. Nicht alle Vorgesetzten haben die Veranlagung verheiratete Mitarbeiterinnen nachzustellen und sind meist auch glücklich verheiratet und stehen zu ihrer Familie, auch der Charakter spielt dabei eine große Rolle.
Alle Trennungen haben schlichtweg mit dem Schwingungsprinzip zu tun; alles schwingt. Man kennt doch die Argumente, wie: „Die Chemie stimmte bei beiden nicht mehr; man hat sich halt auseinandergelebt und er ist halt in eine schlechte Gesellschaft geraten. Alles das, hat mit dem Schwingungsprinzip zu tun.
Die verheiratete Frau tritt in eine ganz andere Atmosphäre ein, die ganz und gar nicht, die ihrer Familie entspricht; laut Schöpfungsordnung hat sie bei ihrer Familie zu bleiben, denn sie bildet das harmonische Feld in der Familie. Sie nimmt dadurch, daß sie gezwungen ist, eine Arbeit anzunehmen, die nicht ihrer Schwingungsfrequenz entspricht, eine ganz andere Lebenseinstellung an, die nicht mit der ihrer Familie synchron läuft, und in naher Zukunft zu Verwerfungen und Eheverfehlung in der Familie führen kann, weil z.B. beim Mann der Vibrationsschlüssel zur Frau nicht mehr paßt und es dadurch zu einer Entfremdung führt.
Bei ledigen Frauen ist alles das nicht tragisch, sie paßt sich der Atmosphäre auf dem Arbeitsplatz an, trifft sich später mit den Kollegen, bildet Freundschaften in diesem Umfeld und findet meistens auch in diesem Umfeld ihren späteren Ehemann. In der Nächsten Folge gehe ich auf die zu ermittelten Zahlenwerte der Partner ein.
Fortsetzung folgt.
20.12.2020, Partneranalyse Teil 6.
      
Zu den Gefahren an den Frauen im Allgemeinen, gäbe es noch eine Menge zu erzählen, wie zum Beispiel bei der Hypnose oder dem indischen Sivacult, wobei Schwarzmagie im Spiel ist und Frauen verachtet bis zur Hörigkeit manipuliert werden; Armin Risi drückt es in einem Kapitel über Brahma und Siva, in seinem Buch „Unsichtbare Welten“, mit den Worten: “ ... in der die herr-schenden Männer einer selbstherr-lichen Einsichtigkeit verfallen und die Frauen und in Folge auch Mutter Erde verachten und ausbeuten“, aus. - Frauen sind leicht mit Schmeicheleien und Komplimenten zu beeinflußen, was für Schwarzmagier ein leichtes ist, um eine Hörigkeit aufzubauen. Dann wär noch zu erwähnen, die „Fernzeugung“, auch „Telegonie“, genannt; das kann jeder einmal selbst googeln, da gibt es noch einiges im Netz, wenn nicht gelöscht, zu lesen. Paßt aber nicht zur Partneranalyse und würden zu weit abschweifen.
Bei einer Partneranalyse sollte all das beschriebene beachtet werden, weil wir ja nun wissen, daß alles Leben auf dem Schwingungsprinzip beruht. Arbeitet die Frau im firmeneigenen Besitz und macht die Bücher oder andere Arbeiten, kommt das vorher Beschriebene nicht zum Tragen. Aber bei Anfertigung von Computeranalysen sollte man generell einen verständlich diplomatischen Hinweis geben, weil die Gefahr auf feinstoffliche Angriffe gegeben ist und sich subtil auf einen Menschen auswirken kann.
Ich möchte jetzt erst einmal auf zwei bestimmte Zahlen hinweisen, die oft bei Partneranalysen vorkommt und sehr interessante Aspekte aufweisen und bei Partnerschaftsanalyse wichtig ist zu analysieren, nämlich, die Zahl 4 und die 7. Schon Pythagoras sagte, daß das Rätsel der Welt in der Zahl 4 versteckt ist und er dies mit seiner pythagoreischen Tetraktys 1 + 2 + 3 + 4 = 10, das Alpha und Omega, erklärte; denken wir einmal symbolträchtig an die 40 Tage der Wanderung durch die Wüste und der Versuchung des Teufels an Jesus, der Christus, nach seiner Auferstehung am dritten Tag. Jesus widerstand den Versuchungen; somit kann man die 4 als die Zahl der Prüfung und der Versuchung deuten. Denn, um eine Prüfung zu bestehen, braucht man Willensstärke und Tatkraft; auch Reichstein interpretierte es so. Die Geisteswissenschaft sagt zur Zahl 4 in verkürzter Form:
      
Der Auftrag der 4 heißt: Im Irdischen die Gesetze und das Leben des Geistes wiederzufinden; paradoxerweise in einem vertieften Sich-Hinwenden zur Erde, was keine Vervollkommnung der Natur, sondern Erkennen der Zusammenhänge bedeutet. Es entsteht eine Voraussetzung für den geistigen Weg, den Niemand für einen anderen gehen kann. Um das zu vollbringen, wird einem Hilfe in Form von Zeichen, Boten und Signalen auf der Erde gereicht.
Der Umrechnungsfaktor der Zahl, wie wir wissen, ist die 9; und bei der Zahl 4, haben wir also die Zahl 13, die Transformation oder Chaos und bei einbeziehen der Potenzzahl kommt die 16, die Katastrophe mit zur Deutung dazu. Gerade mit der 4, habe ich viele Erfahrungen bei Deutungen zu verzeichnen. Bei Paaren, die Jahrzehnte zusammen lebten, kam es zu plötzlichen Trennungen. Jetzt könnten wir die Zahl folgendermaßen kurz deuten:
Die 4, die Zahl der Vollendung und Verwirklichung! Als Partnerzahl hat sie einen beständigen Aspekt. Hier steht der Wille zur Partnerschaft, die Tat. Die Bindung ist fast etwas Heiliges, aber wenn was bricht, dann hilft auch kein Kitt mehr.
Wie heißt es in der Zahl 4: Einen geistigen Weg, den Niemand für einen anderen gehen kann. Wir haben aber ein Paar zu Analysieren; die zwei müssen zu eins werden, wie ich bereits am Anfang der Analyse betonte, ist es nicht mehr der Fall, führt es unweigerlich zum Chaos, die 13, bzw. Katastrophe, die 16; man sieht, die Zahl 4 ist sehr explosiv.
Wenn der Mann dazu noch stark vom Saturn oder Steinbock durch Astrologie und oder in der Zahlenlehre mit der 8 oder 15 beeinflußt ist, wird der Mann die Trennung abrupt vollziehen, die Frau bekommt keine zweite Chance; das ist ein Erfahrungswert, auch in der Astrologie.
      
Jetzt kommen wir zur Zahl 7, auch sie kann sehr explosiv sein. Der Umrechnungsfaktor der 7, ist die 16, die Katastrophe; und die Potenzzahl der 7 ist gleich 49 errechnet aus 7 x 7; wir erinnern uns an die Seite Philosophie der Zahl: Nicht einmal sollt ihr Verzeihen, sonder 7 x 7, sprach Jesus zu seinen Jüngern. Die Zahl 49 wird von den alten Gnostikern „Transfiguration“, wie bereits beschrieben, genannt; nicht zu verwechseln mit der Inkarnation. Transfiguration ist der Königsweg den Jesus nach den 40 Tagen der Wanderung durch die Wüste und nach nochmaliger Prüfung des verborgenen Gottes, der Zahl 10, zur 5, zur wahrhaften Menschwerdung geboren wurde, und erst dann zum Jesus Christus, der gleichzeitig Gott ist, benannt wurde; das ist das Heilige Abendmahl. Auf Seite „Mystik der Zahl“ ist das Verhältnis der Zahl 5 zur 10 genau beschrieben.
Stirbt der Mensch, so sagen alte Gnostiker, kommt der verstorbene letztendlich immer dort hin, wie sein Vibrationsschlüssel beschaffen ist; also das, was der Verstorbene an Bewußtsein und Bewußtheit im Leben angesammelt hat. Vergleichen wir es mit 49 Türen unterschiedlicher Lichtentität von 1-49 aus. Hier wird der Verstorbene geprüft und je nach Bewußtseinszustand steigt der Verstorbene auf und geht in die Tür, die sein Vibrationsschlüssel von 1 bis 49, zuläßt.
      
Denken wir an den alten Spruch der Rosenkreuzer: „Bewußtseinszustand gleich Lebenszustand.
Bis hierher möchte ich erst einmal mit der Analyse enden, denn Weihnachten steht vor der Tür. Die Zahl 7 wird in der Fortsetzung noch ergänzt und anschließend gehe ich noch auf die Zahl 16, die Katastrophe, die bei den Gnostikern die 16 Pfade der Vernichtung genannt wird, ein.
Ich wünsche allen, die mir bis hierher gefolgt sind, trotz der Drangsalierung, die wir Menschen momentan ausgesetzt sind, eine besinnliche Weihnachtszeit.
Fortsetzung folgt
Zu der Drangsalierung habe ich noch eine Ergänzung auf Seite Magie der Zahl beigefügt.
Wer nach außen sieht, träumt.
Wer nach innen sieht, erwacht.
C.G. Jung
1. Januar 2021.
      
Auch im tibetisch- und ägyptischen Totenbuch stoßen wir auf die Zahl 49, das folgendermaßen erklärt werden kann: Das tibetanische Totenbuch, auch Bardo thödol, was auf tibetisch soviel heißt wie "Befreiung durch Hören im Zwischenzustand", genannt, ist eine buddhistische Textsammlung, die beschreibt, wie der Tod überwunden werden kann. Der Vorgang des Sterbens wird hier als Mittel zur Erlösung aus dem Kreislauf der Wiedergeburten begriffen. Lange verborgen wurde es im 14. Jh. in Höhlen gefunden, als sein Verfasser der wichtigsten Teile gilt der indische Mönch Padmasambhava aus dem 8. Jh.
Aufgabe im Sinne des Lamaismus: Die Bestattung des Körpers galt als Beginn der 49 Tage andauernden Spanne der Wanderung des Bewußtseins der Verstorbenen durch die Bardos.
Der Sterbende soll in diesem bis max. 49 Tage nach dem Tod dauernden Prozeß über den Tod hinaus vom Lama (Priester) begleitet werden. Da er sich aber nicht mehr an den Inhalt des Buches erinnern kann, soll die rituelle Lesung einer Kurzfassung eines Bardo-Textes sieben Mal, jede Woche ein Mal (7 x 7 ), durch Rezitation durch den Lama, dem Verstorbenen ins Bewußtsein zurückgerufen werden. Dafür muß der Verstorbene sich jedoch bereits zu Lebzeiten ernsthaft mit den Texten im Totenbuch beschäftigt haben. Durch diese Rezitation soll ein Löschen schlechten Karmas erreicht werden, um so, ein Bewußtseinsanhebung (Vibration) zu erreichen.  
Im ägyptischen Totenbuch; jedoch in lange vergangenen Zeiten „Das Ritual“ genannt, geht es um Klang, Schwingung und Frequenzen, bzw. um sieben Töne, die sieben Brüder- Sphären. Töne sind hörbar gewordene Zahlen. Zahlen sind geistige Kräfte; und diese sieben Töne, bilden zusammen das Licht. Das ist der Grundgedanke des Totenbuches, dem „Hervorgehen im Licht.“ – Jeder Mensch hat eine manifestierte Schwingung in der Gott-Natur. Er ist Geist, eine geistige Welle, tönendes Wort, erklingende Wahrheit, Logos! Diese göttliche Substanz ist durch den Raum ergossen, aber in übersinnlicher Weise. Sie ist nicht Licht, sondern Ton, und nicht sinnlicher Ton, sondern geistiger! – Jedes Organ des Körpers wird entsiegelt durch den geistigen Ton.
Verknüpfen wir die sieben Töne mit unserem feinstofflichen Energiezentrum den sogenannten Chakren, der sieben Sphären des Himmels (7 x 7), so erkennen wir in der aufsteigenden Tonleiter ein analogisches Modell, eine Entsprechung. In Ihnen hallt, sind sie richtig gestimmt, die Musik der Sphären wider. Sie binden den Menschen und sein Schicksal in das Universum und den Lauf der Gestirne ein. Auch hier geht es um Bewußtsein (Vibrationserhöhung).
      

Herbert Reichstein, Magie und Mystik der Namen und Zahlen. Betrachtung aus geisteswissenschaftlicher Sicht

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